SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

21.03.2017 in Topartikel Ortsverein

Hallen-Nacht-Flohmarkt

 

Der erste Hallen-Nacht-Flohmarkt in Roßdorf ist ein voller Erfolg!

Nachdem die 30 Standplätze im Nu ausverkauft waren und nach Bekanntgabe des Termins im Radio und diversen Zeitungen, waren wir sehr gespannt, wie viele Menschen zum Flohmarkt kommen würden.

Und es kamen viele. Zahlreiche Gegenstände wechselten ihren Besitzer. Verkäufer und Käufer waren zufrieden.

 

Die SPD freut sich sehr, dass das Konzept des Hallen-Nacht-Flohmarkts Anklang gefunden hat.

Annette Rückert

 

19.03.2017 in Ortsverein

Die außergewöhnliche Vorstandssitzung

 

Die außergewöhnlicheVorstandssitzung

„Was ist Demokratie und was ist Lobbyismus?“ Mit dieser Frage eröffnete Herbert Dobner passend zum ausgesuchten Film den geselligen Abend. Schnell waren sich die Anwesenden einig, dass zum Wesen der Demokratie als Staatsform die Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen, das Mehrheitsprinzip, der Minderheitenschutz, der Schutz der Grund- und Bürgerrechte und die Akzeptanz der politischen Opposition gehören. Ein besonders hohes Gut sind die Achtung der Menschenrechte sowie die Presse- und Meinungsfreiheit.

Der Lobbyismus ist eine Form der Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft. In Deutschland versuchen rund 3.300 anerkannte Interessengruppen, Verbände (u.a. Unternehmensverbände, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kirchen) und Unternehmen durch die Pflege persönlicher Verbindungen sich gezielt in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

Die tiefgründige Komödie „Mein Praktikum in Kanada“ führte uns anschaulich vor Augen, wie schnell aus der Idee der praktisch gelebten Demokratie mit der Frage an die Wähler: „Soll sich Kanada am Krieg im Nahen Osten beteiligen oder nicht?“ eine Debatte um ganz anderen Themen entsteht. Das „Fenster zur Demokratie“, die Volksabstimmung sorgte dafür, dass sich die Menschen bei den Versammlungen mit ihrem Vertreter nicht um das Thema Krieg weit ab von der Heimat kümmern, sondern hauptsächlich um ihre eigenen grundlegenden Bedürfnisse und Ängste. Die Menschen bewegt die Sicherung ihrer Arbeitsplätze! Im Kreuzfeuer der verschiedenen Interessen von Friedensaktivisten, Waffen-Lobbyisten, indigenen Völkern und besorgten Bürgern verkehrt sich die Lage, denn die Menschen erwarten von ihrem Abgeordneten eine klare Positionierung.

Brillant zeigt der Film die mögliche vielschichtige Beeinflussung, ob durch die Familie, den Praktikant, die Regierung oder die Wählerinnen und Wähler und sorgte für manchen Lacher.

In der Diskussion konnten wir anschließend auch herausarbeiten, wie wichtig für eine Bürgerbeteiligung die Information der Bürger ist. Dank Presse- und Meinungsfreiheit ist dies in einer Demokratie möglich, erfordert von den Bürgen aber auch Eigeninitiative. Denn letztendlich ist die Bürgerschaft verpflichtet sich mit dem Thema zu beschäftigen, selbst dann wenn es vielleicht nicht gerade das Thema ist, welches einem aktuell persönlich beschäftigt.

Dieser Filmabend hat die Anwesenden begeistert und lässt eine Fortsetzung erwarten.

Annette Rückert

 

Jahreshauptversammlung
Termin:    Donnerstag, 23. März 2017, 19.00 Uhr
Ort:          AWO‐Seniorenwohnanlage, Holzgasse 9
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung durch den OV‐Vorsitzenden
2. Berichte
    a) des Vorsitzenden
    b) des Rechners
    c) der Revisoren
    d) der Fraktionsvorsitzenden
    e) der Juso Vorsitzenden
3. Bürgermeisterin Christel Sprößler stellt ihr Wahlkampfkonzept vor
4. Aussprache zu den Berichten
5. Ansprache Heike Hofmann zur Politik im Unterbezirk und im Hess. Landtag
6. Wahl der Versammlungsleiterin / des Versammlungsleiters
7. Entlastung des Vorstandes
8. Anträge
9. Verschiedenes
Anträge können bis 3 Tage vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich eingebracht werden.
Er legt sie der Versammlung vor. Über die Zulassung von weiteren Anträgen entscheidet
die Versammlung. Auf Dein Kommen freuen wir uns.

Herbert Dobner, Vorsitzender

Jürgen Emich, Schriftführer

 

09.03.2017 in Ortsverein

Lasst uns anpacken!

 

 

Quelle: Pressebild Martin Schulz

Es geht ein Ruck durch die SPD. Ich möchte, dass ein Ruck durch das ganze Land geht. Wir wollen diese Aufbruchsstimmung nutzen. Ich möchte mit euch und mit Ihnen in diesem Jahr zusammen einen spannenden Wahlkampf führen. Ich lade jede und jeden ein, dabei mitzumachen und gemeinsam die besten Lösungen für unser Land zu finden. Und zwar egal, ob sich jemand erstmalig engagieren möchte oder bereits in der Partei ist oder in einer Gewerkschaft, in der Kirche, im Verein oder in einer Nachbarschaftsinitiative mitmacht. Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose „Weiter-So“ beenden. Mit Ihrer und mit eurer Hilfe, ist das möglich.

Wozu blinder Nationalismus führt, haben wir in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebt. Deshalb ist die Partei der Höckes, der Gaulands und Petrys keine Alternative für Deutschland, sondern sie ist eine Schande für die Bundesrepublik.

Wer die freie Presse attackiert und beispielsweise von Lügenpresse spricht, der will ein anderes Land. Menschen, die unerträglichen Rassismus und Antisemitismus, die Frauenfeindlichkeit und Homophobie wieder gesellschaftsfähig machen wollten. All diesen Rassisten, Extremisten und Populisten sage ich, sagt die gesamte SPD den Kampf an!

Quelle: https://martinschulz.spd.de/status/0/nocache/1/#c12287

 

 

07.03.2017 in Ortsverein

8. März 2017: Internationaler Frauentag

 

 

Der Erfolg des ersten Frauentages 1911 übertraf alle Erwartungen. Von der Sozialdemokratie und den Gewerkschaften unterstützt, fanden im ganzen Reich "Volksversammlungen" statt. Allein in Berlin waren rund 45.000 Frauen, vor allem Sozialistinnen dabei.

"Wir sind die Demokratie"

Es ist an der Zeit, sich zu unserer offenen und toleranten Demokratie zu bekennen und ihre Werte zu verteidigen. Rechtspopulisten und Chauvinisten bekämpfen weltweit Emanzipation, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Sie beleidigen und denunzieren Frauen. Sie wollen eine Kulturrevolution. Sie wollen zurück in eine Gesellschaftsform, die wir längst überwunden glaubten. Es ist höchste Zeit, sich dagegen zu wehren.

Besonders eindrucksvoll sind die Proteste in den USA, wo der gewählte Präsident Frauen herabwürdigt und beleidigt. Am 21. Januar 2017 gingen allein in Washington, D.C. über eine halbe Million Menschen auf die Straße. Weltweit waren es über 5 Millionen, die beim Women’s March in hunderten Städten zusammengekommen sind.

Frauen überall auf der Welt setzen ein eindrucksvolles Zeichen für die Verteidigung von Emanzipation, Freiheit und Demokratie. Frauen führen, gestalten und organisieren die friedlichen Proteste. Ihr gemeinsames Ziel: Eine gerechte Gesellschaft, die zusammenhält und Frauenrechte verwirklicht.

Frauenrechte werden momentan weltweit massiv in Frage gestellt. Auch bei uns in Deutschland steht viel auf dem Spiel: deutsche Rechtspopulisten propagieren ein äußerst konservatives Familienbild: Die Familie besteht aus Vater, Mutter und idealerweise drei Kindern. Andere Familienformen lehnen sie ab und Alleinerziehende sollen nicht vom Staat unterstützt werden.

Mit uns gibt es kein Zurück in die Gesellschaft der 50er Jahre. Wir stehen gemeinsam mit Martin Schulz für eine offene und tolerante Demokratie, in der Menschen unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität, Hautfarbe, Religion, Beruf und Einkommen oder Herkunft gleichberechtigt und respektvoll miteinander leben. Wir wollen die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern - in allen gesellschaftlichen Bereichen, auf allen Ebenen.

In Roßdorf können wir an einer Veranstaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg zum Weltfrauentag teilnehmen. Am 12.03.2017 gibt es ab 10 Uhr ein Frühstück mit Herta Wacker im Saal des Gasthauses "Zur Sonne", Alte Bahnhofstraße 1a, Anmeldung: Frauenbeauftragte Margarethe Palka, Telefon 06154 / 808 203.

Annette Rückert

 

 

21.02.2017 in Fraktion

Koalition Roßdorf und Gundernhausen -- Energiewerkstatt

 

Energie-Werkstatt 

Antrag der Koalition beschlossen

Das Land Hessen hat sich zum Ziel gesetzt den Energieverbrauch (Strom und Wärme) bis 2050 möglichst zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu decken und lobt Fördermittel aus. Gemäß des zweiten Monitoringberichtes zur Energiewende in Hessen beträgt der Endenergieverbauch in Hessen im Jahr 2015 insgesamt 216 Terawattstunden (TWh). Erneuerbare Energien leisten im Jahr 2015 einen Beitrag am Endenergieverbrauch in Höhe von 18,8 TWh. Das entspricht 8,7%. Dass der Anteil in den letzten Jahren immer mehr steigt, zeigt die Abbildung.

Quelle: HSL 2016a, IE-Leipzig 2016a: 2014(v) = vorläufig, 2015(p) = Prognose.Entwicklung des Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien für Strom, Wärme und Treibstoffe 2003-2015

 

Eine große Bedeutung bei der Erreichung der Energiewende kommt den Kommunen zu. In der Gemeinde Roßdorf gibt es derzeit kein Gremium, das sich mit der Fragestellung zum Thema „Kommunale Energiekonzepte“ auseinandersetzt.

Die SPD-Fraktion und CDU-Fraktion sehen in dieser Aufgabenstellung eine Herausforderung, die in Form der Bürgerbeteiligung angegangen werden kann. Die Einrichtung einer Energie-Werkstatt erscheint uns das geeignete Mittel, da hier aus allen Interessengruppen interessierte Bürgerinnen und Bürger und die Kommunalpolitiker teilnehmen können. In einer Energie-Werkstatt können tragfähige und konsensfähige Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

Ziel der Energie-Werkstatt soll sein, unter Einbeziehung der interessierten Öffentlichkeit Ideen zu entwickeln, den Anteil von erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch (Strom und Wärme) zu steigern. Die Energie-Werkstatt soll in regelmäßigen Abständen einberufen werden. Die Treffen sind öffentlich.

Nachdem der Antrag beschlossen wurde, ist nun der Gemeindevorstand aufgefordert diese Veranstaltung konzeptionell vorzubereiten und umzusetzen.

Für die Koalition - Annette Rückert und Hans Joachim Lutz

 

21.02.2017 in Ortsverein

Fastnacht in Gundernhausen

 

55 Jahre KVG
Ein dreifach donnerndes „Gunnerhause Helau“!
Herzlichen Glückwunsch zu 55 Jahre Schau!
Bei der Jubiläums-„Töfftäh“-Sitzung war das Geglitzer groß.
Die Show des KVG war wirklich famos.
Glanzvoll verkleidet feierten wir mit
und klatschten viel Beifall bei jedem Auftritt.
Es hat uns gefallen und auch im nächsten Jahr
sind wir wieder dabei, das ist doch klar.
Kommen gerne wieder all'
in die prächtig geschmückte Bürgerhaushall'!
Annette Rückert und Maria Bichler

Die glamouröse Besucherschar

 

 

29.03.2017 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Landesregierung lehnt Studie zur Belastung von Lehrerinnen und Lehrern ab

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann fragt sich, warum die schwarz-grüne Koalition einen Antrag ihrer Fraktion zur Durchführung einer Studie zur Untersuchung der besonderen Belastungen der Lehrerinnen und Lehrer an Hessens Schulen abgelehnt habe. „Obwohl -zig Lehrerinnen und Lehrer, insbesondere von Grundschulen, immer wieder öffentlich protestieren und darauf hinweisen, dass sie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, verweigern CDU und Grüne eine wissenschaftliche Studie dazu. Dies kann nur einen Grund haben: Schwarz-Grün fürchtet sich davor, dass Belege für die äußerst problematische Wirklichkeit an Hessens Schulen zutage gefördert würden“, erklärt die Abgeordnete im Weiteren.

 

28.03.2017 in Fraktion von SPD Darmstadt-Dieburg

Koalition bekennt sich zur Leitung des Eigenbetriebs Kreiskliniken

 

Die Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Kreistag des Landkreises Darmstadt-Dieburg bekennt sich klar zur Leitung der Kreisklinik und der MVZ GmbH und spricht den Verantwortlichen ihr Vertrauen aus. Es ist erfreulich, dass die finanzielle Ausstattung der Medizinischen Versorgungszentren in Groß-Umstadt, Jugenheim und Ober-Ramstadt nun durch eine Bürgschaft des Landkreises abgesichert werden konnte.

Bei den bisherigen Beschlussfassungen hat sich die Politik auf die Gründung der MVZ GmbH konzentriert, allerdings ohne diese mit ausreichender Liquidität auszustatten. Diese Liquidität wird aber benötigt, um Praxisankäufe zu finanzieren, langfristige Darlehen vorzufinanzieren und verzögerte Zahlungseingänge von Dritten zu überbrücken. So gewährte der Eigenbetrieb Kreiskliniken der MVZ GmbH im Rahmen der eigentlich rechtlichen Möglichkeiten des Kommunalrechts ein Darlehen, um einen notwendig gewordenen Praxisankauf zu finanzieren. Dieses Darlehen war kurzfristig, marktüblich verzinst und ist teilweise bereits zurückgezahlt.

 

 

28.03.2017 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen bestimmt neuen Vorstand

 

Am 23.März 2017 hat die SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in einer vom AfA-Bezirksvorsitzenden Rainer Bicknase geleiteten Mitgliederversammlung ihren Vorstand neu bestimmt.

Der neue Vorstand der von beiden SPD-Unterbezirken der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg getragenen Arbeitsgemeinschaft setzt sich für zwei Jahre wie folgt zusammen:

Andreas Trägler (Vorsitzender), Sebastian Cramer, Elias Dahlhaus und Karin Dobelmann (Stellvertretende Vorsitzende), Peter Klotz und Petra Schmidt (gleichberechtigte Schriftführer), Claudia Trägler (Pressesprecherin).

Als Beisitzer wurden gewählt: Andreas Burger, Rainer Grobe, Ralph Heeke, Andreas Heun, Jörg Ihle, Barbara Ludwig, Horst Raupp, Marc Stein, Kevin Trah-Bente und Niko Tsalikis.

Nach den Wahlen gab Bezirksvorsitzender Bicknase noch einen Bericht über die aktuelle Arbeits- und Rentenpolitik.

 

28.03.2017 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Arbeitslosengeld I muss die Lebensleistung stärker berücksichtigen

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann unterstützt die Forderung von Martin Schulz nach Änderungen beim Arbeitslosengeld I. Der SPD-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat der SPD Schulz hatte in einem Zeitungsinterview gesagt, es dürfe nicht sein, dass jemand, der mit 50 Jahren arbeitslos werde, nach 15 Monaten des Bezugs von Arbeitslosengeld I (ALG I) in die Grundsicherung nach Hartz IV falle. Das gehe an die Existenz, so Schulz.

„Martin Schulz hat völlig Recht: Wir müssen bei der Unterstützung in Phasen der Arbeitslosigkeit die Lebensleistung der Betroffenen stärker berücksichtigen. Denn die aktuelle Regelung schürt die Unsicherheit bei den Menschen und die Sorge vor dem sozialen Abstieg durch die Grundsicherung nach Hartz IV. Das widerspricht dem allgemeinen Gerechtigkeitsempfinden, deswegen wollen wir hier schnell zu einer besseren Lösung kommen“, betont die Rechtspolitikerin Heike Hofmann. 

 

07.03.2017 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

Einladung zum Frühjahrsbrunch

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Vorstand der SPD Darmstadt-Dieburg lädt Euch herzlich ein zum Frühlingsbrunch am Sonntag, den 26. März 2017, um 11 Uhr in das Foyer der Kulturhalle Münster. 

Wir freuen uns auf viele Gäste, Freundinnen und Freunde der SPD, Interessierte  und engagierte Bürgerinnen und Bürgerinnen. 

Diesen Brunch wollen wir nutzen, um uns bei ehrenamtlich Aktiven zu bedanken. Unsere Neumitglieder wollen wir herzlich willkommen heißen. Dabei wird die Geselligkeit sicher nicht zu kurz kommen: Der „Guggugg aus Spachbrücken“ wird uns unterhalten mit Arbeiterliedern und Anekdoten. 

Für die Organisation bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail an geschaeftsstelle(at)spd-da-di.de oder auch telefonisch unter 06151-45071. 

 

Herzliche Grüße 

Ihre/Eure Heike Hofmann

 

22.02.2017 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Hessische Polizei ermöglicht Freiheit und Sicherheit durch persönlichen Einsatz

 

Rahmenbedingungen für die Bediensteten müssen zügig verbessert werden

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann dankt den Polizeibeamtinnen und -beamten in Hessen für ihre erfolgreiche Arbeit im vergangenen Jahr, wie sie sich aus der kürzlich vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ergibt. „Unsere Polizei sorgt dafür, dass wir jeden Tag in Freiheit und Sicherheit leben können. Das ist keine Selbstverständlichkeit, weil sich die Arbeitsbedingungen der Polizeibeamtinnen und -beamten in den vergangenen Jahren unter der CDU-geführten Landesregierung stetig verschlechtert haben. Umso größer ist unser Dank für das häufig überobligatorische Engagement unserer Bediensteten, um die Missstände durch persönlichen Einsatz auszugleichen. Das ist nicht selbstverständlich“, betont die Abgeordnete.

 

21.02.2017 in Fraktion

Mit Energie in die Zukunft

 

Am Freitag, den 17.02.2017 hat die GGEW Geschäftskunden und Kommunalpolitiker zum Symposium „Mit Energie in die Zukunft“ eingeladen. Es scheint naheliegend, dass man sich ausführlich Gedanken über die zunehmende Nutzung regenerativer Energien und Einsparungsmöglichkeiten von Energie macht. Ich habe gelernt, die Energiewende bedeutet viel mehr.

Alle Referenten waren sich darüber einig, dass es in Zukunft darum gehen muss, Energie (Strom und Wärme) zum richtigen Zeitpunkt bereit zu stellen und zu verbrauchen. Heute stellen die Energielieferanten Energiemengen so bereit, dass jede Spitze abgefangen werden kann. Alternativen dazu gibt es kaum, da man kein Wissen darüber hat, wann diese Spitzen vorhanden sind. Das heißt es werden immer Überkapazitäten produziert. In der  Konsequenz bedeutet das: Wir müssen Daten zusammentragen, die uns Informationen über Verbrauchszeiten und Verbrauchsmengen geben. Und dies ist nur durch ein sogenanntes „intelligentes Netz-Management“ möglich. Für uns, die Kunden bedeutet dies, dass unsere Zähler Zug um Zug durch digitale Mess- und Regeleinheiten ersetzt werden (so ist es auch im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende geregelt). Mit diesen Geräten  wird es möglich sein, nicht nur die Stromherstellung und die Verbrauchszeiten und deren Spitzen genau zu messen, sondern es gelingt auch, die Energie bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Verbindet man diese Technologie mit lokaler Energiegewinnung und lokalen Speichermedien wird es in Zukunft möglich sein, Energie, die zum Beispiel in kleinen Einheiten vor Ort (Hausgemeinschaften, Quartieren, Kommunen) gewonnen wird, autark vorrangig vor Ort zu nutzen, statt sie ins Netz einzuspeisen. So könnte die erzeugte Energie aus den Windrädern dirket in der Gemeinde Roßdorf verbraucht werden. Die neue Mess- und Regeltechnik wird innerhalb der Einheit kommunizieren, Energie speichern, bedarfsmäßig verteilen und nicht genutzte Überschüsse in andere Netze einspeisen. Autark zu sein bedeutet auch, dass die Wertschöpfung in der Einheit bleibt. 

Für uns als Energieverbraucher muss in solchen Systemen sichergestellt sein, dass wir uns keine Sorgen, um Netzstabilität  machen müssen und die Energieversorgung immer gewährleistet ist. Bei der Erhebung der Daten ist unser Datenschutzgesetz einzuhalten. Wenn innerhalb dieser autarken Selbstversorgung ein wirtschaftlicher Vorteil für uns entsteht, das heißt Energiekosten eventuell sinken, ist das ein gutes Argument, diesen Weg näher zu beleuchten.

Die Frage bleibt, wie die Preisstellung für diese Leistungen sein wird, und wie die Netze, die möglicherweise doch noch als Backup benötigt werden finanziert werden sollen. Ich bin sicher, dass auch für diese Fragestellung Lösungen erarbeitet werden.

Viel Zukunft, die zum Beispiel im Allgäu schon erfolgreich getestet wird. Ein weiterer Grund für die SPD dafür zu sorgen, dass in Roßdorf viel Wissen um die Energiewende gesammelt  und ausgewertet wird. Konzepte und Lösungsmöglichkeit können nur über einen breiten Konsens erarbeitet werden. Nur so wird es möglich sein, das ehrgeizige Ziel, bis 2050 den Energiebedarf möglichst zu 100% aus regenerativen Energien zu decken, zu erreichen. Die Energie-Werkstatt ist für die SPD ein geeignetes Medium, um hier die Zukunft für Roßdorf und Gundernhausen vorzubereiten.

Maria Bichler

 

16.02.2017 in Bundespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann gratuliert Frank-Walter Steinmeier: Ein Bundespräsident, der Deutschland guttut

 

Mit übergroßer Mehrheit hat die Bundesversammlung den ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum neuen Staatsoberhaupt gewählt. Der bisherige Außenminister erhielt 931 der 1.239 abgegebenen gültigen Stimmen der Bundesversammlung und löste damit Joachim Gauck ab. Gauck hatte nach fünf Jahren auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Einer der 1239 Mitglieder der Bundesversammlung war der Groß-Umstädter Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.

Zimmermanns sagte unmittelbar nach der Wahl: "Frank Walter Steinmeier ist der richtige Bundespräsident zur richtigen Zeit. Gegenüber Brexit, Trump und Renationalisierung stellt Frank Walter Steinmeier eine klare Alternative. Ich freue mich auf die kommenden fünf Jahre. Auch für die SPD war es ein guter Tag. Es ist dem Verhandlungsgeschick Sigmar Gabriels zu verdanken, dass Angela Merkel am Ende nichts anderes übrig blieb als der Union die Wahl eines sozialdemokratischen Bundespräsidenten übrig blieb. In der SPD herrscht weiter eine große Aufbruchsstimmung."

 

14.02.2017 in Ortsverein

Fastnacht in Roßdorf

 

Beim RCC das war uns klar,
wird’s gruselig in diesem Jahr.
Im Spukschloss fanden wir uns ein,
um fröhlich aber auch närrisch zu sein.
Die Geister und Monster im Schloss waren toll,
die Rehberghalle wieder proppenvoll.
Mit Applaus mussten wir wirklich nicht sparen,
Tänze, Vorträge und Showteil exzelent waren.
Vampire und Gespenster, Roßdorf Helau!
Im nächsten Jahr wieder in diesem Bau.

Annette Rückert

 

AUSGEBUCHT--Brüssel-- AUSGEBUCHT