SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

27.06.2017 in Topartikel Fraktion

Bezahlbarer Wohnraum

 

Bezahlbarer Wohnraum

In der kommenden Gemeindevertretersitzung liegt uns der Aufstellungsbeschluss zur Bebauung des Mischgebietes an der Goldkaute vor. Hier soll auf Antrag der SPD Fraktion bezahlbarer Wohnraum entstehen. Außerdem werden wir über einen weiteren Antrag des Gemeindevorstands entscheiden, der sich mit der Frage beschäftigt, inwieweit die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in interkommunaler Zusammenarbeit lösen lässt. Die Idee ist, eine gemeinsame Dachorganisation zu gründen, die zum Ziel hat:

  • Leerstehende Gebäude und Bestandswohnungen zu sanieren

  • Bezahlbaren Wohnraum zu erhalten

  • Schaffung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum durch integrierte Konzepte

Innerhalb einer solchen Organisation können für die teilnehmenden Kommunen Aufgaben gebündelt werden. So könnten von dieser Organisation folgende Aufgaben übernommen werden:

  • Objekterwerb, Objektplanung und Umsetzung

  • Technische Gebäudeverwaltung

  • Kaufmännische Gebäudeverwaltung

  • Abwicklung der Belegung der Wohnungen

Wir wissen, dass es der Gemeinde Roßdorf nicht gelingen wird, selbst in Eigenregie bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Beauftragen wir ein kommerzielles Wohnungsbauunternehmen müssen wir uns, um die Sozialbindung für Wohnungen zu erreichen, beteiligen. Das bedeutet für uns entweder eine finanzielle Unterstützung an das Unternehmen oder die kostenlose Überlassung der zu bebauenden Grundstücke. Stellen wir die Grundstücke kostenfrei zur Verfügung, verlieren wir diese nach Ablauf der Sozialbindung (in der Regel 20 Jahre) an den Bauträger. Für die SPD Fraktion ist dies keine gute Option. Deshalb wollen wir den Prozess bis zur Gründung einer geeigneten Organisationsform begleiten und die Bedingungen für diese Organisationsform mitgestalten.

Hier geht es für uns um folgende Fragen:

  • Wenn wir Sachwerte in diese gemeinsame Organisation einbringen, wie erfolgt die Bewertung und welchen Einfluss hat dies auf unser Mitbestimmungsrecht.

  • Wie wird sichergestellt, dass die Werte, die Gemeinde Roßdorf einbringt, in jedem Fall für die Gemeinde erhalten bleiben?

Wenn die Bedingungen für eine interkommunale Zusammenarbeit für Roßdorf und Gundernhausen an dieser Stelle stimmen, stehen wir den weiteren Schritten offen gegenüber.

Maria Bichler

 

27.06.2017 in Fraktion

Koalition Roßdorf und Gundernhausen

 

Erstellung einer Satzung zur Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge

Die derzeit gültige Straßenbeitragssatzung der Gemeinde Roßdorf sieht vor, bei grundhaften Sanierungsmaßnahmen von Gemeindestraßen die jeweils anliegenden Grundstückseigentümer über eine einmalige Betragserhebung an den Sanierungskosten zu beteiligen.

Dies führt dazu, dass sich für die betroffenen Grundstückseigentümer oftmals erhebliche Zahlungsverpflichtungen (teils in fünfstelliger Höhe) ergeben, die den Einzelnen finanziell schwer belasten können.

Die bisherige Regelung wird daher von den Koalitionsparteien als überholt angesehen.

Daher hat die Koalition für die heutige Sitzung der Gemeindevertretung einen Antrag eingereicht, der wie folgt, lautet: Der Gemeindevorstand wird aufgefordert, eine Satzung zur Einführung von wiederkehrenden Straßenbeiträgen zu erstellen und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Bei der Ausarbeitung der Satzung ist auf eine angemessene Übergangsregelung zu achten. Das Prinzip der wiederkehrenden Straßenbeiträge ist im Rahmen der diesjährigen Bürgerversammlungen zu erläutern.

Denn wiederkehrende Straßenbeiträge bieten die Möglichkeit einer im Verhältnis geringeren und gleich bleibenden finanziellen Belastung der betroffenen Bürger und damit einer gerechteren und sozialverträglichen Verteilung der Abgabenlast.

Für die Koalition - Annette Rückert und Hans-Joachim Lutz

 

 

14.06.2017 in Ortsverein

Bund-Länder-Finanzausgleich und die Kitas in Roßdorf

 

Bund-Länder-Finanzausgleich und die Kitas in Roßdorf

Geld für gebührenfreie Kitas ist da – Landesregierung kann sich nicht länger verstecken

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Reform des Bund-Länder-Finanzausgleiches zugestimmt. Damit wird das bisherige System des Finanzausgleichs ab dem Jahr 2020 auf eine neue Basis gestellt.
„Das neue System gibt allen Bundesländern ab 2020 mehr finanziellen Spielraum, der dringend für Investitionen in unser Bildungssystem benötigt wird. Der hessische Landeshaushalt wird durch die Neuregelung um rund 500 Millionen Euro jährlich entlastet. Es ist eine Frage der politischen Prioritäten, wofür die zusätzlich zur Verfügung stehenden Mittel dann eingesetzt werden. Für die SPD ist ganz klar: Das Geld muss verwendet werden, um die Kita-Gebühren in unserem Land schrittweise abzuschaffen und die Kommunen bei den Betriebskosten für die Kindertagesstätten zu entlasten. Die Landesregierung kann sich bei diesem Thema nun nicht mehr hinter der schwarzen Null und der Schuldenbremse verstecken.
Angesichts der ohnehin hervorragenden Haushaltslage und der Mehreinnahmen aus dem Finanzausgleich müssen die gebührenfreien Kitas in Hessen kommen. Ministerpräsident Bouffier hat zu Beginn der Legislaturperiode versprochen, die Eltern in unserem Land von den Gebühren zu entlasten, wenn die Mittel dafür da sind. Das ist jetzt der Fall. Die Glaubwürdigkeit von Schwarz-Grün misst sich auch daran, ob die Zusage gegenüber den hessischen Eltern eingehalten wird,“ so Thorsten Schäfer-Gümbel.

Die SPD Roßdorf begrüßt die Verabschiedung der Reform des Länderfinanzausgleichs und hat wie die Landes SPD ganz klar den Fokus auf den Kita-Gebühren. „Der Zugang zu Bildung muss gebührenfrei sein. Das gilt heute ganz selbstverständlich für die Schule, das gilt für das Erststudium an unseren Universitäten. Es gibt keinen Grund, warum das Prinzip der Gebührenfreiheit nicht auch für die frühkindliche Bildung gelten sollte. Wer die frühkindliche Bildung ernst nimmt und als Grundstein für spätere Bildungserfolge sieht, muss sie geradezu zwangsläufig gebührenfrei anbieten,“ äußert sich Christel Sprößler.

 

14.06.2017 in Ortsverein

Unterwegs in unserer Gemeinde

 

Unterwegs in unserer Gemeinde

Ein wunderschönes Fest rund um die Kirche feierte die evangelische Kirchengemeinde Gundernhausen. Wir haben es in vollen Zügen genossen. Vielen Dank für diese Bereicherung des kommunalen Lebens.

 

14.06.2017 in Ortsverein

Ortsverein von fulminanter Martin Schulz Rede in Offenbach beeindruckt

 

Am 9. Juni fand die mit Spannung erwartete Rede von Martin Schulz in der „Sportfabrik Offenbach“ statt. Es ist die Wahlkampftour des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die ihn nach Offenbach führte. Vor rund 1. 100 Besuchern sprach der 61-Jährige über Gerechtigkeit, die Wichtigkeit von Investitionen und den notwendigen Zusammenhalt der europäischen Staaten.

Für den Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen war Herbert Dobner vor Ort. „Ein wichtiger, ein richtungsweisender Beitrag für die Bundestagswahl am 24. September", resümierte er.

Flankiert wurde Schulz von Thorsten Schäfer-Gümbel, dem hessischen SPD Parteivorsitzenden, Nancy Faser, Generalsekretärin der hessischen SPD, dem Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und dem Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Felix Schwenke.

Und dann folgte eine einstündige Rede von Martin Schulz. Inhaltsschwer, emotional vorgetragen, glaubhaft – und ohne Manuskript war er immer ganz nahe bei den Zuhörern. Auch die kleine Paula, ein Jahr jung und krabbelnd auf Entdeckungstour vor dem Podium, sprach Schulz erfreut an. „Du bist ein Schatz und Dein fröhliches Kindergebrabbel ist unsere Zukunftsmusik,“ schmunzelte Schulz.

Dann spann Schulz den Faden weiter und zitierte den Artikel 1 des Grundgesetzes: ,Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. „Das,“ so Schulz, „muss für unser gesamtes politisches Handeln gelten. Egal ob es um innere Sicherheit oder Gerechtigkeit geht.“ Deshalb möchte Schulz die Überschüsse des Staates nicht primär in Steuersenkungen fließen lassen, sondern investieren in die „Würde des Menschen und in Projekte für die Zukunft“. Als Beispiel nannte er Pflegeberufe und Bildung, aber auch die Rente.

Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler seiner Ausführungen an diesem Abend war die internationale Diplomatie in Bezug auf Amerika und Europa. Schulz machte klar, dass es für ihn darauf nur eine Antwort gibt: „Europa! Ein starkes Europa ist entscheidend für unseren Frieden, für unseren Wohlstand und für unsere Sicherheit.“

Vor und nach der Veranstaltung traf Herbert Dobner etliche bekannte Gesichter aus dem Landkreis. Die Zeit wurde genutzt, um für die eigene Arbeit vor Ort im Ortsverein zentrale Punkte abzuleiten, zusammenzufassen und auch zu diskutieren. „Denn die Politik für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wird nicht nur in Berlin gemacht, sondern insbesondere in der Kommune vor Ort,“ weiß Dobner.

 

19.05.2017 in Ortsverein

Bienvenue und Herzlich Willkommen in Brüssel

 

Genau zur Europawoche haben die SPD-Ortsvereine Roßdorf und Darmstadt-Kranichstein für Politik interessierte Bürger eine zweitägige Fahrt in die Hauptstadt Europas nach Brüssel organisiert.

Die Fahrt war schnell ausgebucht und so machten sich 41 Teilnehmer auf den Weg, das kosmopolitische Flair dieser für Europa so bedeutenden Stadt kennen zu lernen. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden von Roßdorf und Darmstadt-Kranichstein, Herbert Dobner und Santi Umberti, fungierten als Reiseleiter und nutzten die Anfahrtszeit im bequemen Reisebus, um den Reiseplan vorzustellen. Santi Umberti hat dabei insbesondere die Zusammenhänge und Einflüsse der EU-Gesetzgebungen auf die kommunale Arbeit hier vor Ort aufgezeigt.

Brüssel ist mit seinen 1.200.000 Einwohnern nicht nur die Haupt- und Residenzstadt des Königreichs Belgien. Hier sind außerdem Vertretungen der NATO, der Westeuropäischen Union sowie der Hauptsitz der Europäischen Union (EU) beheimatet. Ein pralles Programm wartete auf die Teilnehmer und bei der Ankunft zur Mittagszeit ging es direkt zur „Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union“. Hier war sogar die Parkbucht für den Bus von Sicherheitspersonal frei gehalten worden und die Gruppe konnte nach einem Check direkt das imposante Gebäude im Herzen von Brüssel betreten. Der Hessische Staatssekretär für Europaangelegenheiten Mark Weinmeister begrüßte persönlich die Reisegruppe und dann ging es weiter zum festlichen Empfang mit Umtrunk, Gruppenfoto und anschließendem Vortrag durch den bekannten französischen Schriftsteller und bekennenden Europäer Jean Quatremer.

Unter dem Titel „Frankreich hat gewählt“ stellte Quatremer seine Sicht der europäischen Entwicklungen in Bezug zur gerade stattgefundenen Wahl in Frankreich dar und stand danach für angeregte Diskussionen zur Verfügung.

Anschließend wartete ein weiteres Highlight auf die Reisedelegation. Friedrich von Heusinger, Leiter der Hessischen Landesvertretung, lud die Gruppe in den Konferenzsaal der Landesvertretung ein und referierte mit einem hochmotivierten und überzeugenden Vortrag zur Europäischen Union. Besteht doch die Aufgabe der Landesvertretung auch darin, hessische Interessen zum Beispiel beim EU-Parlament zu vertreten. „Europa ist vielleicht mühsam – aber wichtig“ überzeugte von Heusinger. Am deutlichsten ließ sich die Unverzichtbarkeit wohl an einem einzigen Wort festmachen: Frieden. Seit 60 Jahren. Die Europäische Union ist der Garant dafür, dass Konflikte in Europa am Verhandlungstisch gelöst werden. Außerdem ist die EU der Garant für Freiheit, Demokratie, Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie Rechtstaatlichkeit.

Es entspann sich im Anschluss eine Diskussion, an der auch Christoph Heider von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Hessischen Landesvertretung teilnahm. Hier hatten auch durchaus launige Themen Platz. „Warum darf die Salatgurke nicht krumm sein?“ fragte ein Teilnehmer der Runde. „Darf sie,“ wusste von Heusinger. „Nur der Handel verhindert die krumme Gurke.“

Bereichernd und informativ – das war das einhellige Fazit der Reisegruppe.

Nach so viel Politik besichtigte die Gruppe dann gemeinsam das Europaviertel und wandte sich den historischen Gebäuden zu. Malte und Uschi Becker, beide in Brüssel wohnhaft, hatten sich ehrenamtlich bereit erklärt, die Reisegruppe zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu führen. Und so bummelten die Teilnehmer unter fachkundiger Führung von einer Attraktion zur nächsten.

Ein gemeinsames Abendessen im Hotel rundete den Abend ab.

Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück warte das Ehepaar Becker bereits mit einem tollen Besichtigungsprogramm der Altstadt von Brüssel auf die Teilnehmer. Höhepunkt der Führung war der Grand Place, der Marktplatz mit seinen historischen Gebäuden der verschiedenen Zünften. Teilhaben konnte die Gruppe an der Feier des 40. Jahrestages der Bierbrauer, die mit historischen Kostümen und einer Musikkapelle auf dem Platz feierten.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, etlichen Fototerminen und einer Stippvisite beim „Atomium“ machte sich die Reisegruppe auf den Heimweg. Nach dem uns unser Busfahrer Kay Schuhmann nicht nur sicher durch die engen Gassen von Brüssel, sondern genauso sicher wieder nach Darmstadt-Kranichstein und Roßdorf zurück gebracht hatte, war das einhellige Kredo aller Teilnehmer: ein toller Ausflug. Das sollten wir wiederholen!

 

Herbert Dobner & Santi Umberti

 

21.06.2017 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Jens Zimmermann (MdB): Mit dem kleinsten Biergarten der Welt auf großer Sommertour

 

Warmes Sommerwetter,  kühle Getränke, Bratwurst und gute Gespräche – Sommerzeit ist Biergartenzeit!  Unter diesem Motto ist der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann auch in diesem Jahr wieder mit seinem kleinsten Biergarten der Welt unterwegs.

Zwei Bierzeltgarnituren, Würstchen, Brötchen, gekühlte Getränke und einen Grill – mehr braucht es für den Kleinsten Biergarten der Welt nicht! Alles in seinen Kleinbus gepackt, besucht der Abgeordnete bereits im fünften Jahr die verschiedenen Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis. Diesmal geht er auf große Tour: „Der Kleinste Biergarten ist schon zur beliebten Tradition geworden. Mittlerweile kommt er so gut bei den Leuten an, dass ich oft gefragt werde, wann ich wieder komme. Deshalb toure ich mit dem kleinsten Biergarten und meinem Team in diesem Sommer einmal quer durch meinen gesamten Wahlkreis. Dabei sind wir in 26 Kommunen von Beerfelden im Odenwaldkreis bis Hainburg im Landkreis Offenbach insgesamt über sechs Wochen mit dem Biergarten unterwegs.“

 

20.06.2017 in Bundespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.

 

Deutschland ist ein starkes Land. Die Wirtschaft wächst und die Beschäftigungslage ist gut. Damit das so bleibt, müssen wir heute investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Unter den Industrieländern hat Deutschland eine der schlechtesten öffentlichen Investitionsquoten. Wir als Sozialdemokratie wollen unser Land modernisieren und Geld für unsere Kinder, für eine leistungsfähige Infrastruktur und für den sozialen Zusammenhalt in die Hand nehmen. Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land dafür sorgen, dass wir auch in Zukunft erfolgreich sind.

Unser Steuerkonzept für ein gerechtes Deutschland.

 

20.06.2017 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Polizeianwärter Tatverdächtiger bei Messerstecherei – Polizeiauswahlverfahren in Hessen muss geprüft und angepasst werd

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann weist auf eine Messerstecherei in Wiesbaden hin, bei der in der vergangenen Woche ein 18-jähriger Mann getötet wurde und einer der Tatverdächtigen ein Polizeianwärter des Landes ist. „Nach Auskunft des Innenministeriums habe der Verdächtige eine Reihe von Polizeieinträgen zu Straftaten aufgewiesen, die er als Heranwachsender begangen hat. Und wir reden hier jetzt nicht davon, dass er als 15-jähriger ohne Fahrkarte in der Straßenbahn gefahren ist. Vielmehr stehen Taten im Raum wie räuberische Erpressung und schwere Körperverletzung. Da stellt sich die Frage, wie so jemand in den Polizeidienst des Landes Hessen kommen konnte“, kritisiert die Abgeordnete.

 

20.06.2017 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Schwarz-Grün mitverantwortlich für Arbeitsplatzabbau am Flughafen Frankfurt – Lufthansa zieht Riesenflieger A380 ab

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann kritisiert die Landesregierung für ihren mangelnden Einsatz für Arbeitsplätze am Frankfurter Flughafen, nachdem der Aufsichtsrat der Lufthansa beschlossen hat, fast die Hälfte der A380-Flotte von Frankfurt nach München zu verlegen. Das Unternehmen reagiere damit auch auf das zuletzt schwierige Verhältnis zum Flughafenbetreiber Fraport und die vom Wirtschaftsminister genehmigten Gebührenrabatte für den Billigflieger Ryanair.

„Es ist eingetreten, wovor meine Fraktion seit Monaten warnt: Die Lufthansa zieht ihre größten und modernsten Flieger aus Frankfurt ab, nachdem die über Jahrzehnte erfolgreiche Systempartnerschaft mit dem Frankfurter Flughafen erheblich beschädigt worden ist“, so Hofmann.

 

20.06.2017 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Es soll vorangehen am Hanauer Hauptbahnhof

 

MdBs Raabe und Zimmermann informieren sich vor Ort mit Oberbürgermeister Kaminsky über die Pläne zur Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes 

Am Montagnachmittag (12.), 17 Uhr, zur besten Pendlerzeit, treffen sich Dr. Sascha Raabe, Abgeordneter für den Wahlkreis Hanau und Dr. Jens Zimmermann, Abgeordneter für den Wahlkreis Odenwald, mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Eingang zum Hanauer Hauptbahnhof.  Man sieht es dem Bahnhofsgebäude auf den ersten Blick an: Es ist in den
sechziger Jahren erbaut wurden. Der Platz ist am Montagnachmittag belebt und Fahrgäste strömen durch die Bahnhofshalle. Oberbürgermeister Kaminsky erläutert die bisherigen Pläne für eine Neuordnung. Ab 2019 soll es mit dem Umbau losgehen: Mehr PKW- und Radparkplätze sowie eine klare Verkehrsführung sollen den Vorplatz ordnen. „Die zukünftige Gestaltung passt zur positiven Entwicklung Hanaus“, meint Oberbürgermeister Kaminsky. 

 

23.05.2017 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

Koch und Hofmann wieder in den SPD-Bezirksvorstand gewählt

 

Unter dem Motto „Zeit für mehr Gerechtigkeit “ fand am vergangen Wochenende der Bezirksparteitag der südhessischen SPD  in Oberursel statt. Neben der Diskussion um den Entwurf des Bundestagswahlprogramms standen die turnusgemäßen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Bei den Vorstandswahlen wurden sowohl Pfungstadts Bürgermeister Patrick Kock (Kassierer), als auch SPD-Kreisvorsitzende Heike Hofmann (Beisitzerin) von den rund 200 Delegierten in ihren Positionen gewählt. „Die klare Wiederwahl von Koch und Hofmann ist eine Bestätigung ihrer guten Arbeit im Bezirksvorstand“, so Pressesprecher Matti Merker.

 

23.05.2017 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Kurt-Schumacher-Schule besucht Dr. Jens Zimmermann im Bundestag

 

50 Schülerinnen und Schüler der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule in Reinheim besuchten am Dienstag, den 16. Mai den Deutschen Bundestag in Berlin. Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals erfuhren die Schüler alles Wichtige über die Arbeitsweise und Geschichte des Deutschen Bundestags.

 

23.05.2017 in Landespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Nahmobilität-Strategie ins Nirgendwo

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann begrüßt die jüngst vorgestellte Nahmobilitäts-Strategie des hessischen Verkehrsministers, kritisiert aber die darin fehlenden Ansätze für eine Weiterentwicklung des ÖPNV. „Die vorgestellte Strategie bietet gute Ansatzpunkte und ist ihrem Inhalt nach sicherlich sinnvoll. Praktisch nutzt die Strategie unseren Bürgerinnen und Bürgern aber nur wenig, wenn der ÖPNV nicht gleichzeitig besser ausgebaut wird“, betont Hofmann.

 

11.05.2017 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

„Wir wollen die Globalisierung gerecht gestalten“

 

Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion mit MdBs Dr. Jens Zimmerman und Dr. Sascha Raabe in Dudenhofen 

Unter dem Titel ‚Globalisierung gerecht gestalten‘ lädt Dr. Jens Zimmermann, Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Offenbach, ein zur Diskussion am Mittwoch (24.) in das ‚Kolleg‘ des Bürgerhauses Dudenhofen. Als Gast wird Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe (SPD) zur gerechten Entwicklungspolitik berichten. Raabe ist Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages.  Seit vielen Monaten dominiert die Flüchtlingspolitik die öffentliche Debatte. Leider kommen dabei die Fluchtursachen zu kurz. „Wir wollen deshalb darüber sprechen, wie die Herausforderungen der globalen Flüchtlingspolitik gemeistert und Fluchtursachen wirksam reduziert werden können“, erklärt
Zimmermann. „Deshalb habe ich meinen Kollegen und Experten Sascha Raabe eingeladen. Er wird am Mittwochabend fundiert die nötigen Bausteinen einer gerechten Globalisierungspolitik darstellen.“

 

 

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