SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

26.02.2019 in Topartikel Fraktion

Aktion Frühjahrsputz am 16. März 2019

 

Die Fakten:

  • Das Jahres-pro-Kopf-Aufkommen im Landkreis liegt bei etwa 4,3 kg wildem Müll.
  • Der ZAW gibt für illegale Müllablagerungen pro Jahr ca. 950.000€ aus.

Viele von uns hatten den Wunsch, wieder einmal mit Bürgerinnen und Bürgern in Feld und Flur aufzuräumen. Alleine auch schon deshalb, dass ein Bewusstsein für den ganzen Müll entsteht, der einfach abgeladen wird oder aus Autofenstern fliegt. Ich freue mich, dass unsere Bürgermeisterin den Vorschlag aufgenommen hat und jetzt ein „Frühjahrsputz" ansteht.

Wir treffen uns am 16.  März 2019 um 9 Uhr am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Roßdorf bzw. an der evangelischen Kirche Gundernhausen.

Maria Bichler

 

19.02.2019 in Ortsverein

Verfahren "AMTIX kurz"

 

In der Konsultation diskutierte Varianten für eine Verlagerung der Route AMTIX-kurz, Quelle: Gemeinnützige Umwelthaus GmbH

In der Vorstandssitzung des Ortsvereins beschäftigten wir uns mit dem Verfahren "AMTIX kurz", erarbeiteten uns eine gemeinsame Position und legten das weitere Vorgehen gemeinsam mit der Fraktion fest.

Doch was ist überhaupt „AMTIX kurz“?

„AMTIX kurz“ - früher: „König kurz“- ist der Name einer Abflugroute vom Flughafen Frankfurt.

Warum gibt es Diskussionen um „AMTIX kurz“?

Flugzeuge, die von der Startbahn West starten und dann Richtung Südosten fliegen, folgen dieser Route. Dabei überfliegen sie heute den dicht besiedelten Norden Darmstadts (Darmstadt-Arheilgen und Kranichstein). Um die Anwohner in diesen Stadtteilen zu entlasten, soll die Abflugroute AMTIX über weniger dicht besiedeltes Gebiet gelegt werden.

Immer wenn das „Expertengremium Aktiver Schallschutz“ eine Maßnahme vorschlägt, die einen Teil der Menschen im Rhein-Main-Gebiet von Fluglärm entlastet, für einen Teil der Menschen in der Region aber zusätzliche Lärmbelastung erzeugt, findet nun eine Konsultation der betroffenen Kommunen und deren Bürgerinnen und Bürger statt. Im zweiten Halbjahr 2018 fand die Konsultation zur möglichen Verschiebung der Abflugroute AMTIX-kurz statt.

Für die Gemeinde Roßdorf waren zwei Bürger bei den Konsultationsveranstaltungen. Diesen beiden ist es zu verdanken, dass die Variante 6b in das Prüfungsverfahren aufgenommen wurde. Nüchtern betrachtet ist die Variante 2 für Gundernhausen die beste Lösung.

Die Betrachtung der Belastungen in der Gemeinde Roßdorf für die unterschiedlichen Alternativen zeigt: Die Anzahl der Hochbetroffenen in Roßdorf Gundernhausen sinkt bei den Routen 1 – 4 und 6b auf Null. Dies ist bei den Routen 1, 3 und 4 dem Umstand geschuldet, dass die Flugzeuge durch die Verschwenkung der Flugroute einen weiteren Weg bis nach Gundernhausen zurücklegen müssen, und dadurch bis zur Ankunft hier eine größere Höhe erreicht ist.

Die Konsultation ist abgeschlossen, nun werden alle Varianten geprüft. Die Route, die in der Summe für die meisten Menschen im gesamten Gebiet Entlastung bietet, wird am Ende die sein, die favorisiert wird. Dennoch werden auch jetzt noch Kommunen, aber auch Privatpersonen, gehört. Es besteht die Möglichkeit Stellungnahmen abzugeben.

Und das werden wir tun. In der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung hat Bürgermeisterin Christel Sprößler berichtet, dass die Gemeinde Roßdorf mit einer Kombination der Varianten 1 und 6b eine zusätzliche Option eingereicht hat.

Der SPD Ortsverein wird eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt abgeben: Erste Priorität hat Variante 6b, nachrangig Variante 2. Für den Fall, dass die von der Gemeinde Roßdorf angeregte Kombination aus Variante 1 und 6b in das Verfahren aufgenommen wird, ist dies die Variante, die vor allen anderen von uns bevorzugt wird.

Markus Crößmann

 

19.02.2019 in Ortsverein

Politischer Neujahrsrundgang

 

Politischer Neujahrsrundgang
Servicebüro, Neue Brücke, Aufzug Bürgerzentrum Neue Schule

Den ersten Stopp legten wir am neuen Servicebüro im Erdgeschoss des Rathaus Nebengebäudes (Wilhelm-Leuschner-Straße 2) ein. Die Türen öffneten sich und wir konnten die neu gestalteten, den Bedürfnissen der Bürger und Mitarbeiter angepassten Räumlichkeiten betreten. Toll ist, dass es nun einen Tresen gibt, hier können Gelbe Säcke abgeholt und Eintrittskarten gekauft werden. All das, was keine Vertraulichkeit beinhaltet, kann erledigt werden. Wenn dem nicht so ist, also ein Pass beantragt wird oder es um Bescheinigungen aller Art geht, gibt es ein rückwärtigen Bereich sowie ein abgegrenztes Büro.

Positiv ist auch, dass die Öffnungszeiten völlig autark vom restlichen Rathaus wahrgenommen werden können.

Der Blick hinaus zum 1. Stock zwischen Rathaus und Nebengebäude zeigt, wo eine Verbindungsbrücke zwischen den beiden Bauwerken hergestellt werden soll. Ziel ist es weitere Büroräume im Nebengebäude zu schaffen und diese direkt ans Rathaus anzubinden. Die Maßnahme ist mit 135.000 EUR veranschlagt.

Keine horizontal, sondern eine Vertikale Verbindung ist and er Nordfassade des Bürgerzentrums Neue Schule geplant. Ein Aufzug soll ermöglichen, dass die Räume in den oberen Stockwerken barrierefrei erreicht werden. 150.000 EUR stehen hierfür im Haushalt zur Verfügung.

Annette Rückert

 

19.02.2019 in Fraktion

K128 kann nun saniert werden

 

 

 

Ausschnitt Ausführungsplanung Rathausstraße, Entwurf: Ingenieurburo Quintel GmbH & Co. KG

 

K128 kann nun saniert werden

Die K 128 in der Ortsdurchfahrt Gundernhausen ist in einem sehr schlechten Zustand. Dies geht auch aus den Ergebnissen der im Jahr 2015 durchgeführten Straßenzustandserfassung hervor. Der Landkreis beabsichtigt seither, die Fahrbahn der K 128 im Verlauf der Ortsdurchfahrt Gundernhausen grundhaft zu erneuern. Im Zuge dieser Maßnahme möchte die Gemeinde Roßdorf die Seitenbereiche/ Gehwege erneuern, sowie die vorhandenen Bushaltestellen barrierefrei umgestalten. Die Gemeinde und der Landkreis kamen überein, diese Maßnahmen zur Minimierung der Beeinträchtigungen für die betroffenen Anwohner zeitlich und bautechnisch aufeinander abzustimmen und in einer Gemeinschaftsmaßnahme umzusetzen.

Die Maßnahme wurde in das Planungsprogramm des Landes Hessen zur Infrastrukturförderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) aufgenommen. Entsprechende Anträge wurden sowohl vom Landkreis als auch der Gemeinde Roßdorf gestellt und bewilligt.

Nun war es vor einem Jahr soweit, dass eine Planung vorlag und die Suche nach einem Straßenbauunternehmen begann. Leider fand sich zum damaligen Zeitpunkt kein Unternehmen, das die Arbeiten ausführen wollte. So blieb Zeit, die damals vorliegende unzureichende Planung, die die heutige Lage der Straße eins zu eins umsetzte und keine Verbesserung für Fußgänger aufzeigte, grundlegend zu überarbeiten. 

Wie sieht die neue Planung aus? Die Breite der Straße und die Ausführung der Bürgersteige – ohne Randstein von der Rathausstraße bis Bruchwiesenstraße/Ecke Goethestraße – sind den Restriktionen zur Bewilligung der GVFG-Fördermittel geschuldet. 

Dennoch ist es gelungen entlang der Rathausstraße eine verbesserte Planung zur Sicherung der Fußgänger zu erreichen. Die westliche Seite der Rathausstraße erhält einen breiteren Gehweg – hier können sich Fußgänger nun begegnen -, auch mit ausreichender Breite an der Treppe (Denkmalschutz) des Eckanwesens. Auf der Parkseite wird ein 14 cm hohes Schrammbord errichtet. Überall dort, wo der Fußweg auf gleicher Höhe mit der Straße erstellt wird, werden an der Straßenseite Noppen angebracht, um eine Wegeführung für Sehbehinderte sicher zu stellen. 

An der Kreuzung Bruchwiesenstraße/Friedhofstraße/Goethestraße wurden die Fußwege zu Lasten der Fahrspur verbreitert, um den Schulweg sicherer zu machen. Die Bushaltestelle „Rathausstraße“ wird in die Hauptstraße verlegt und die bisherige Haltestelle „Hauptstraße“ aufgegeben. Alle Busse werden dann einheitlich an der neuen Haltestelle abfahren. Dies bringt für die Fahrgäste gleichzeitig eine Erhöhung der Verkehrssicherheit mit sich.

Unser Dank geht an die Sachbearbeiter der Gemeindeverwaltung, die gemeinsam mit den Fachplanern die Veränderungen erreicht haben.

Wir freuen uns, dass diese wichtige Sanierungsmaßnahme in optimierter Form nun umgesetzt werden kann. Endlich, denn es wird auch Zeit! Wer die K128 entlang geht und fährt, der kann dies nur bestätigen. Es ist daher umso verwunderlicher, dass sich ein Vertreter der Fraktion Bündnis90/Die Grünen vehement gegen diese überarbeitete Planung auflehnt.

Für die Koalition
Annette Rückert und Harald Hanstein

 

 

 

19.02.2019 in Fraktion

Roßdorf und sein Broadway

 

Roßdorf und sein Broadway

Roßdorf Helau in der Rehberghalle!

Zur Broadway Sitzung gingen wir alle.

Nach New York entführte uns der RCC.

Was für eine grandiose Idee!

Von der Bronx wurden wir nach Manhatten geführt.

Die Musical Ausschnitte haben uns sehr berührt.

Hairspray, Mamma Mia, Alladin und König der Löwen,

es war so, als wären wir wirklich am Broadway gewesen.

Wie immer war es eine umwerfende Schau!

Bis nächstes Jahr, Roßdorf Helau!

Maria Bichler

Roßdorf Helau, Broadway Helau, RCC Helau!

 

04.02.2019 in Ortsverein

Politischer Neujahrsrundgang

 

Der Platz vorm Historischen Rathaus war gut gefüllt, als es vergangenen Samstag hieß: Auf zum politischen Neujahrsrundgang. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Markus Crößmann begab sich die Gruppe auf den 5 km langen Rundweg. Erster Zwischenstopp war sogleich das neue Servicebüro der Gemeindeverwaltung. Dort wurde uns Einlass gewährt, aber wir passten nicht alle hinein. Entlang der Darmstädter Straße vorbei am Bürgerzentrum Neue Schule über den Brunnersweg ging es zum neuen Hundeübungsplatz gegenüber dem Grillplatz an der Kubig.

Parallel zur ehemaligen Bahntrasse mit Blick auf Sportzentrum und Gundernhausen setzten wir unseren Weg fort, um uns am Neubaugebiet „Im Münkel“ über den Stand der Erschließungsmaßnahmen informieren zu lassen und zu erfahren, dass der Edeka Ende Juli/Anfang August eröffnen wird. Außerdem bekamen wir erläutert, wie der neue Fußweg zum BHZ hinterm Viadukt verlaufen wird.

Bevor wir an der Alten Turnhalle ankamen, machten wir noch einen Abstecher ins Schwimmbad. An der Alten Turnhalle gab es dann Glühwein, kalte Getränke, Brezeln und Knusperstangen. Hier hieß es dann auch, danke an Karlheinz Rück für die Erläuterungen während des Rundgangs zu sagen.

Bijan Kaffenberger, MdL blickte kurz auf seinen Wahlkampf zurück und berichtete über seine ersten Erfahrungen im Hessischen Landtag. Ja, zu Europa und für ein soziales Eurpoa, dafür steht Vivien Costanzo, Kandidatin für das Europaparlament. „Als junger Mensch mit zwei europäischen Staatsangehörigkeiten (deutsch & italienisch) liegt mir ein Europa ohne Grenzen besonders am Herzen. Ich sehe mich als Teil einer neuen Generation, deren Aufgabe es ist, die Idee Europa weiterzugehen. Die Analyse des Abstimmungsverhaltens beim Brexit zeigt, dass viele Menschen keine Vorstellung davon haben, wie wichtig die Europäische Union in unser aller Alltag geworden ist. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass meine und die zukünftigen Generationen in einem freien, demokratischen, friedlichen und sozial sicheren Europa leben können.“

Infos zu den einzelnen Stationen und zu Bijan Kaffenberger in den nächsten Anzeigern.

Annette Rückert

 
 

12.03.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Bijan Kaffenberger begrüßt Vorschlag einer Experten-Runde zum Thema Verkehr und bietet sich als Moderator an

 

Zurzeit finden meine Antrittsbesuche bei Bürgermeisterin Christel Sprößler in Roßdorf, Oberbürgermeister Jochen Partsch in Darmstadt sowie den Bürgermeistern aus Ober-Ramstadt, Mühltal und Modautal statt.

 „Das Thema Verkehr wird in jedem der Gespräche eine wichtige Rolle spielen. Es muss mehr und regelmäßigeren Dialog geben. Alle zwei Jahre auf dem Kotelettpfad zu reden genügt nicht. Dazu ist die von Landrat Klaus-Peter Schellhaas geforderte Expertenrunde ein gutes Instrument.“

Außerdem bietet Kaffenberger allen Beteiligten an, einen verkehrspolitischen Dialog zwischen Stadt und Landkreis zu moderieren.

„Der Zuschnitt meines Wahlkreises und meine persönliche Biografie ist für die Moderation dieses Prozesses geradezu prädestiniert“, so Kaffenberger.

 

12.03.2019 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

Verkehrswende in der Region kann nur gemeinsam gelingen!

 

Mit großem Unverständnis haben die SPD-Parteivorsitzenden Heike Hofmann für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und Tim Huß für die Stadt Darmstadt auf den erneuten öffentlichen Vorhalt der Darmstädter grünen Partei- und Fraktionsvorsitzenden Hildegard Förster-Heldmann reagiert. Förster-Heldmann sagte am Wochenende gegenüber dem Darmstädter Echo, der Landkreis müsse mehr für die Lösung der Darmstädter Verkehrsprobleme tun.

 

„Einseitige Schuldzuweisungen sind bei einem der zentralsten Themen für unsere Region nicht zielführend und völlig unangemessen“, so Hofmann und Huß.

„Es drängt sich der Verdacht auf, dass Frau Förster-Heldmann vom eigenen Versagen und der eigenen Untätigkeit der grün-schwarzen Stadtregierung ablenken will.  Zudem präsentiert die Grünen-Chefin keine einzige konkrete Maßnahme, um die Verkehrsprobleme zu lösen.“

 

Täglich pendeln 66.000 Menschen, die nicht ihren Wohnsitz in der Stadt haben, nach Darmstadt ein. Circa 30.000 Beschäftigte fahren täglich aus dem Landkreis nach Darmstadt. Weitere 11.000 Menschen aus dem Landkreis fahren nach Frankfurt, viele davon über Darmstadt. Zudem verlassen rund 26.000 Auspendlerinnen und Auspendler Darmstadt, mit wachsender Tendenz.

 

12.03.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Dialog, Vertrauen, Sicherheit: Diskussion zur Außenpolitik in Rodgau - Dudenhofen

 

Der Frieden in Europa ist in den letzten Jahren brüchig geworden. Die Hoffnungen Europas nach dem Ende des Kalten Krieges auf einen nachhaltigen Frieden haben sich nicht erfüllt. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist klar, Sicherheit in Europa baut auf Vertrauen und Vertrauen beginnt mit Dialog. Impulse für eine zeitgemäße Entspannungspolitik möchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann am Donnerstag, 28. März bei der Veranstaltung „Dialog, Vertrauen, Sicherheit“ geben. Er diskutiert mit seinem Kollegen Thomas Hitschler, Mitglied im Verteidigungsausschuss und Joachim Knodt, Deutsche Botschaft Moskau. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr im Kolleg des Bürgerhaus Dudenhofen (Georg-August-Zinn-Str. 1a, Rodgau).

 

 

07.03.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Lesen, Schreiben, Programmieren: Max-Planck-Gymnasium wird Teil der Initiative Code Your Life

 

„Um Kindern einen sicheren und kritischen Umgang mit digitalen Technologien zu ermöglichen, sollten sie bereits früh damit in Berührung kommen. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen sollte deshalb auch das Programmieren inzwischen Teil des Unterrichts sein“, sagt Dr. Jens Zimmermann, Bundestagsabgeordneter und digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

 

25.02.2019 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

SPD-Fahrt nach Straßburg: Das Parlament der EU kennenlernen

 

Die SPD im Kreis Darmstadt-Dieburg lädt ein zur Fahrt zum Europäischen Parlament in Straßburg am 28. März.

 

 „Am 26. Mai findet die Europawahl statt und wir sind aufgerufen, ein neues Parlament für die Europäische Union zu wählen. Die demokratischen Strukturen der EU sind einmalig. Viele Bürgerinnen und Bürger fragen mich, wie die Demokratie in der EU funktioniert“, erklärt die Bickenbacherin Vivien Costanzo, SPD-Kandidatin für die Europawahl. „Das war Anlass für uns die Fahrt zu organisieren.“ Auf dem Programm der Europa-Fahrt stehen der Besuch einer Plenarsitzung des Europäischen Parlamentes, ein Informationsgespräch mit einem Abgeordneten und eine Stadtführung durch das politische Straßburg. Für die Anreise mit dem Bus, die Stadtführung und das Mittagessen wird ein Teilnahmebetrag von 15 Euro pro Person erhoben. Anmelden kann man sich per E-Mail an info@spd-darmstadt-dieburg.de.

 

20.02.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Bijan Kaffenberger: Hinweisen auf Rechte Netzwerke in Stadt und Landkreis konsequent nachgehen

 

Nach jüngsten Berichten über die Verurteilung einer, der Neonazigruppe „Aryans“ zugehörigen, Frau aus Ober-Ramstadt und der Auflösung eines rechtsextremen Konzerts in Mühltal, zeigt sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger besorgt: „Bisher zeigen sich rechtradikale Gruppierungen in Stadt und Landkreis vergleichsweise selten. Die jüngsten Berichte zeigen jedoch, dass es auch hier rechtsextreme Netzwerke geben könnte. Diesen Hinweisen gilt es konsequent nachzugehen.“

Besonders kritisch beurteilt Kaffenberger den Fall, der verurteilten rechtsextremen Frau aus Ober-Ramstadt. Es ist davon auszugehen, dass sie außerdem interne polizeiliche Informationen erhalten hat. Kaffenberger dazu: „Rechtsextreme Personen nutzen oftmals Netzwerke, die auch außerhalb von Gruppenstrukturen bestehen und somit schwerer nachzuvollziehen sind. Umso wichtiger ist es daher diese, sofern sie bei uns vor Ort existieren, aufzudecken und nicht zu verharmlosen.“

 

20.02.2019 in Landkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

„Die SPD verändern – die Gesellschaft verändern“  

 

Mit einem zweiten Workshop in Groß-Umstadt hat der SPD Unterbezirk Darmstadt-Dieburg, gemeinsam mit der Kreisbeigeordneten und Sozialdezernentin Rosemarie Lück, aktuelle sozialpolitische Themen beraten, die auch auf Bezirks- und Landesebene weiterentwickelt werden sollen.

 

„Wir begrüßen ausdrücklich die Initiative und die Reformvorschläge der Bundes-SPD zum Sozialstaat im 21. Jahrhundert und wollen diese weiterentwickeln“, so die SPD-Unterbezirksvorsitzende Heike Hofmann.

 

Der SPD Unterbezirk Darmstadt-Dieburg fordert, dass die Sanktionen im SGB-II-Bezug tatsächlich nur als „Ultima Ratio“, d. h. nur ausnahmsweise verhängt werden dürfen. Von den ca. 9.900 SGB-II-Leistungsempfängern im Landkreis Darmstadt-Dieburg seien bei 1,1% der Leistungsberechtigten Sanktionen verhängt worden.

 

„Wir halten das Prinzip fordern und fördern für richtig, jedoch ist es für die Betroffenen, die oft verschiedene Problemlagen, wie z. B. gesundheitliche Beeinträchtigungen, fehlende Kinderbetreuung etc. mitbringen, wichtiger motiviert und an die Hand genommen und unterstützt zu werden, anstatt auch noch sanktioniert zu werden“, so die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück.

 

20.02.2019 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Heike Hofmann (SPD): Die Grundrente ist auch Ausdruck für Wertschätzung und Anerkennung der Lebensleistung

 

Die Weiterstädter Landtagsabgeordnete Heike Hofmann (SPD) begrüßte das Konzept der Grundrente.

 

Hofmann sagte: „Wer jahrzehntelang gearbeitet, Angehörige gepflegt oder Kinder großgezogen hat, verdient dafür Respekt. Die Grundrente steht allen zu, die viel geleistet, aber wenig bekommen haben. Sie ist für uns keine Sozialleistung, sondern Anerkennung. Es geht vielmehr darum Lebensleistung anzuerkennen. Und dieses Ziel muss konsequent verfolgt werden. Denn es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass Arbeit sich lohnt, auch in der Rente. Deshalb wird die SPD-Fraktion den Vorschlag von Arbeitsminister Heil auch im Landtag mit Nachdruck unterstützen, weil auch hessische Rentnerinnen und Rentner eine stabile Rente brauchen. Die Verhinderung von Altersarmut ist eine der zentralen politischen Aufgaben, mit der sich auch der Landtag zu befassen hat. Wir verstehen dies als ein Kernversprechen des Sozialstaates. Wer jahrzehntelange Ansprüche erworben hat, soll im Alter ordentlich abgesichert sein. Und zwar besser als diejenigen, die nur kurzzeitig oder gar keine Beiträge geleistet haben.“

 

20.02.2019 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Heike Hofmann (SPD): Hessens Polizei leistet trotz verfehlter Politik von Innenminister Beuth hervorragende Arbeit

 

Nach der Verstellung der Polizeiliche Kriminalstatistik 2018 nutze die Weiterstädter Landtagsabgeordnete Heike Hofmann (SPD) die Gelegenheit, um den Polizeibeamtinnen und -beamten für ihren engagierten Einsatz zu danken.

 

Hofmann sagte: „Die Beamtinnen und Beamten der Hessischen Polizei leisten einen hervorragenden Dienst, obwohl sich die Arbeitsbedingungen unter der Verantwortung der CDU-geführten Landesregierungen in den letzten Jahren erheblich verschlechtert haben. Die Einsatzbereitschaft bei den Polizistinnen und Polizisten ist trotz deutlich geringerer Besoldung im Vergleich zu den anderen Bundesländern und der sehr hohen Arbeitsbelastung, die sich zum einen in den vielen Überstunden und einer hohen Krankheitsquote widerspiegeln, sehr hoch. Ohne diesen unermüdlichen Einsatz wäre eine wirkungsvolle Bekämpfung der Kriminalität unmöglich. Es ist den Polizistinnen und Polizisten allein zu verdanken, dass der Innenminister heute diese erfreuliche Kriminalstatistik vorstellen kann.“

 

Bijan Kaffenberger

 

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