SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

27.11.2018 in Topartikel Fraktion

Sitzung der Gemeindevertretung

 

 

Gleich zwei Aufhebungssatzungen galt es in der vergangenen Gemeindevertretersitzung zu beschließen. Zum einen die Satzung zur Aufhebung der Eigenbetriebssatzung der Gemeinde Roßdorf, zum anderen die Satzung zur Aufhebung der Straßenbeitragssatzung der Gemeinde Roßdorf.

Warum das?

Am 11.12.2015 hat die Gemeindevertretung beschlossen, den Eigenbetrieb „Gemeindewerke Roßdorf“ zum 1.1.2017 in den kommunalen Haushalt der Gemeinde Roßdorf einzugliedern. Anstelle eines Betriebs mit eigener Buchführung wird das operative Geschäft im Regiebetrieb in der Verwaltungsstruktur der Gemeinde abgebildet. Für den Bürger änderte dies nichts. Das in den Produkten Wasser und Abwasser erwirtschaftete Geld wird dort verwandt. Nach wie vor gilt das Prinzip, dass mit Wasser/Abwasser keine Gewinnerzielungsabsicht gilt, sondern die Gebühren lediglich kostendeckend sein dürfen und dass Gebühren Vor- und Nachkalkulationen zu erstellen sind. Mit dem Beschluss wird nun die Auflösung des Eigenbetriebs mit Wirkung zum 31.12.2018 beschlossen.

Ferner wurde der von der Gemeindevertretung am 14.9.2018 gefasste Beschluss der Aufhebung der Straßenbeitragssatzung der Gemeinde Roßdorf umgesetzt. Nun ist auch formal die Straßenbetragssatzung der Gemeinde Roßdorf vom 12.3.2004 aufgehoben. Beiträge nach Maßgabe des § 11 KAG (Kommunalen Abgabegesetzes) zur Deckung des Aufwands für den Um- oder Ausbau von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen werden in der Gemeinde Beiträge zukünftig nicht mehr erhoben.

Annette Rückert und Hans-Joachim Lutz

 

26.11.2018 in Fraktion

Agenda 2030 - Der Zukunftsvertrag für die Welt

 

Gemeindevertretung Roßdorf stimmt für Resolution zur Agenda 2030

"Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten", so Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016.

"Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Die Agenda 2030 wurde im September 2015 auf einem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie wurde mit breiter Beteiligung der Zivilgesellschaft in aller Welt entwickelt. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten: Alle müssen ihren Beitrag leisten." (http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/index.html)

Was hat uns, die SPD-Fraktion, bewogen, den ursprünglichen Antrag konkreter und an der einen oder anderen Stelle auch verpflichtender zu machen?

Beim ersten Lesen der Ziele, stellten wir uns die Frage, was hat das mit unserer Kommune zu tun? Das sind doch alles globale Ziele! Aber wie bei vielem lohnt sich der Blick hinter die Kulissen oder ins Detail. Denn wenn wir Nachhaltigkeit wollen, dann beginnt sie vor unserer Haustür.

Anträge von Bündnis 90/Die Grünen lassen oft den Eindruck entstehen, dass etwas Neues erfunden werden soll. Doch gerade im Hinblick auf Nachhaltigkeit ist die Gemeinde Roßdorf schon seit langem auf einem guten Weg. Die jahrzehntelange SPD Politik zum Thema Nachhaltigkeit zeichnet die Kommune aus.

Hier einige Beispiele:

Das globale Ziel „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ der Agenda 2030, bedeutet u.a. für die kommunale Ebene „Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser für alle gewährleisten“. In der Gemeinde Roßdorf gibt es seit vielen, vielen Jahren Kooperationsverträge mit der Landwirtschaft, um den Nitrateintrag ins Grundwasser zu minimieren, ständige Investitionen in die Kläranlage, um die Richtwerte für die Phosphatwerte zu erreichen, und auch schon vor dem Antrag zur Agenda 2030 die Entwicklung von Konzepten zur Wasserversorgung auch in Zeiten von Trockenperioden.

Das Ziel 13 heißt global „Maßnahmen zum Klimaschutz“. Kommunal „Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen“. In der Gemeinde Roßdorf zum Beispiel: Förderung der alternativen Energie wie Fotovoltaik auf allen gemeindlichen Gebäuden (wo möglich), energetische Sanierung der gemeindeeigenen Liegenschaften wie z.B. gesamte Rehberghalle, Austausch der Fensterbänder in der Bürgerhaushalle und Heizungserneuerung, Heizungserneuerung im Sportzentrum und in der Kindertagesstätte Abenteuerland, Dämmung von Wohnhäuser, errichten von Windkraftanlagen, Roßdorf ist Mitglied im Programm „100 Kommunen für den Klimaschutz“.

„Leben an Land“ ist Ziel 15 global. Auf kommunaler Ebene bedeutet dies: „Landökosysteme schützen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften und Biodiversität fördern.“ Unser Gemeindewald ist zertifiziert. In der Landwirtschaft erfolgt eine Zwischenbewirtschaftung der Felder, um Düngemittel zu sparen, die Landwirte haben 10.000m² Blühstreifen innerhalb ihrer landwirtschaftlichen Flächen hergestellt.

Und auch das globale Ziel "Hochwertige Bildung" bezogen auf die Gemeinde Roßdorf mit ihren vielseitigen Kindertagesstätten, der Förderung der Schulen und der aktiven Senioren- und Vereinsarbeit belegt die nachhaltige Entwicklung einer inklusiven, gerechten und hochwertigen Bildung und der Möglichkeit des lebenslangen Lernens.

Wir sind stolz und froh, dass es auf unsere Initiative hin gelungen ist, einen gemeinsamen Antrag (Bündnis90/Die Grünen, CDU und SPD) zu formulieren, der eine Verpflichtungserklärung der Gemeinde enthält, im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Zuständigkeiten die bereits begonnen Maßnahmen weiterzuführen und weitere Maßnahmen umzusetzen.

Wir sind auf einem guten Weg Nachhaltigkeit in der kommunalen Entwicklung sicher zu stellen und mit der Unterschrift auf der Resolution erklärt sich die Gemeinde Roßdorf bereit, diesen Weg weiter zu verfolgen. Festzuhalten ist, dass in der Vergangenheit Projekte nicht unter die Prämisse der Agenda 2030 gestellt wurden, wir sind dem gesunden Menschenverstand für die Entwicklung der Gemeinde gefolgt!

Maria Bichler

 

26.11.2018 in Fraktion

Gemeindevertretersitzung

 

Haushaltsplan: Die Vorlage und Vorstellung des Haushaltsplans für das Jahr 2019 durch Bürgermeisterin Christel Sprößler in der Sitzung der Gemeindevertretung vergangenen Freitag war ein wichtiger Tagesordnungspunkt. Vorgesehen sind keine Steuererhöhungen und keine Anhebung von Gebühren!

Das 445 Seiten dicke Werk gilt es nun zu studieren und in der nächsten Sitzung im Dezember zu beraten und zu beschließen.

Forsteinrichtungswerk für den Gemeindewald Roßdorf: Gemäß dem Hessischen Forstgesetz ist der Wald nach Betriebsplänen für in der Regel zehnjährige Zeiträume zu bewirtschaften.

Daher wird im Abstand von zehn Jahren eine Inventur des Waldes durchgeführt. Das heißt, es wird Bilanz gezogen, verbunden mit einer Planung, wie dies auch ein Kaufmann am Ende eines Jahres macht. Der Wald wird hinsichtlich seiner Baumarten, Holzvorräte, Zuwächse, Aufbauformen, Wuchsdynamik, Schäden und Werte inventarisiert und dann in einem Zehnjahresplan auf seine vielfältigen Waldfunktionen hin ausgerichtet.

Für den Wald unserer Gemeinde ist es an der Zeit diesen Betriebsplan, das sogenannte Forsteinrichtungswerk, zusammen mit dem Forstamt Dieburg, dem Revierförster und dem Forsteinrichter neu zu erstellen. Folgende Ziele sind hierbei zu beachten:

  • Erhaltung des Freizeitwertes bzw. der Erholungsfunktion

  • keine Waldwirtschaft nach rein kaufmännischen Gesichtspunkten

  • Waldbewirtschaftung in der Art und Weise, dass die Qualitätssiegel PEFC und FSC erhalten bleiben.

Und diese Ziele werden in dem der Gemeindevertretung vorgelegten Forsteinrichtungswerk für den Gemeindewald Roßdorf voll und ganz abgebildet. Es wird klar formuliert: „Der Gemeindewald ist ein wichtiger Erholungsraum. Die naturnahe Bewirtschaftung soll die Erzeugung hochwertigen Starkholzes in ästhetisch schönen Waldbildern wie auch die Versorgung der Bürger mit Brennholz sicherstellen. Die Eiche soll ihren Anteil behalten, der Nadelbauanteil nicht weiter abnehmen. Die Douglasie soll den Anteil der Fichte langfristige ersetzen, die im Zuge des Klimawandels verschwinden wird. Auf geeigneten Standorten soll die Douglasie vorangebaut werden, bevor sich die Buche zu Reinbeständen verjüngt. Die Erle soll weiterhin feuchte und nasse Standorte einnehmen, die Birke in Mischbeständen zurückgedrängt werden. Mischbaumarten gilt es weiterhin zu fördern.“

Annette Rückert

 

06.11.2018 in Ortsverein

Herzlichen Glückwunsch an Bijan Kaffenberger

 

Roßdörfer gewinnt Direktmandat und vertritt die SPD zukünftig im Hessischen Landtag

Ein großes Kompliment und einen großen Glückwunsch an unseren Youngster. Er hat einen super Wahlkampf hingelegt - mit den richtigen Themen „Bildung. Mobilität. Wohnen. Digitalisierung.“ auf seiner Agenda! Aber was viel entscheidender ist, er hat persönlich überzeugt. Mit seinem Wunsch nach einer Politik 4.0 und seiner persönlichen Geschichte erhielt er 39,3% der Stimmen in Roßdorf und 28,3% der Stimmen im Wahlkreis 50. In Hessen erhielt er die beste 1./2. Stimmen Differenz.

 

Lieber Bijan, wir wünschen dir viel Schwung in Wiesbaden, um die Interessen des Wahlkreises zu vertreten und um Deine und unsere Politik 4.0 umzusetzen.

 

23.10.2018 in Ortsverein

Bezahlbarer Wohnraum

 

Es gibt Begriffe, die lassen sich nur schwer definieren. „Soziale Gerechtigkeit“ etwa. Zwar lässt sich soziale Ungerechtigkeit schnell beschreiben, doch ohne eine Abgrenzung zum Negativfall wird es schwierig. Nicht viel anders sieht es mit dem „bezahlbaren Wohnraum“ aus. Je nach Einkommen gestaltet sich das, was bezahlbar ist anders. Festzuhalten ist jedoch, dass wenn von bezahlbarem Wohnraum gesprochen wird, meist geringe und mittlere Einkommen in den Überlegungen angesprochen werden.

Festzuhalten ist auch, dass in Roßdorf und Gundernhausen der allgemeine Trend zu beobachten ist, dass aufgrund steigender Mieten und Baupreise bezahlbarer Wohnraum zunehmend schwieriger zu finden ist. Dieser besorgniserregenden Entwicklung möchte der Ortsverein der SPD in Roßdorf und Gundernhausen mittel- und langfristig entgegenwirken. 

Der SPD-Ortsverein hat es sich nach ausführlicher Diskussion vergangene Woche zum Ziel gesetzt, auch in Zukunft ein adäquates Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Wohninteressenten mit geringem und mittlerem Einkommen in Roßdorf und Gundernhausen sicher zu stellen. Deshalb soll in Zukunft bei der Entwicklung von größeren Immobilienprojekten in unserer Gemeinde dieser Aspekt stärker in angemessener Weise berücksichtigt werden. Mittelfristig sollen dazu geeignete Konzepte für gemeindeeigene Liegenschaften entwickelt werden, damit zukünftig die unterschiedlichen Interessen der Wohnungssuchenden angemessen bedient werden können. Die gemeindeeigenen Grundstücke sollen nicht an den Höchstbietenden veräußert werden. Es soll vielmehr darauf geachtet werden, dass sozial ausgestaltete Wohnkonzepte erarbeitet und umgesetzt werden, die einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten können.

Darüber hinaus strebt die SPD an, langfristig geeignete Rahmenbedingungen für private Investitionen zu schaffen, um den Bedürfnissen der Menschen nach bezahlbaren Wohnraum vor Ort besser gerecht werden zu können. Nur unter Einbindung der privaten Investoren ist es möglich, die große Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum zu befriedigen.

Der SPD-Ortsverein fordert die Fraktion auf, einen Antrag in die Gemeindevertretung einzubringen, der den Gemeindevorstand auffordert, einen Vorschlag für geeignete Rahmenbedingungen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums bei der Realisierung von Wohnbauprojekten sowohl im innerörtlichen als auch in möglichen Neubaugebieten durch private Investoren vorzulegen. Wir können uns vorstellen, dass bei neuen Wohnbauprojekten über städtebauliche Verträge Quotierungen für bezahlbaren Wohnraum vereinbart werden.

Frank Obenland und Annette Rückert

 

09.10.2018 in Ortsverein

Bijan Kaffenberger on Tour

 

Carsten Schneider, Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, mit Bijan Kaffenberger auf der Roßdärffer Kerb

Am Kerbmontag hatte unser Landtagskandidat Bijan Kaffenberger den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider, MdB zu Gast. Gemeinsam mit den 80er Kerbborsch und Christel Sprößler am Akkordeon besuchten sie den Kerbfrühschoppen. Unter anderem wurde ins Alt-Roßdorf und am Sportplatz eingekehrt. Zum Abschluss erkundete der Gast, der seinen Wahlkreis in Erfurt hat und unseren Kandidaten Bijan Kaffenberger aus dessen Zeit im dortigen Wirtschaftsministerium kennt, noch das Weingut Edling und verkostete Roßdörfer Wein.

"War schön bei euch. Euch nochmal viel Motivation, da geht was!" so Carsten Schneider.

Dieser Meinung sind wir natürlich auch!

Annette Rückert

BIld: Carsten Schneider & Bijan Kaffenberger on Tour mit den 80er Kerbborsch und Christel Sprößler

 

20.11.2018 in Bundespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann ist neuer Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Hessen

 

Einstimmig haben die hessischen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag am gestrigen Montag den digitalpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Jens Zimmermann (Odenwald) zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Zimmermann folgt auf den Europa-Staatsminister Michael Roth. Ebenfalls neu gewählt wurde  der Opferbeauftragte der Bundesregierung Dr. Edgar Franke (Schwalm-Eder). Franke wird gemeinsam mit der Sozialpolitikerin Dagmar Schmidt (Lahn-Dill) die Stellvertretung übernehmen.

 

20.11.2018 in Landtag von SPD Darmstadt-Dieburg

Ungerechtigkeit bei der Bezahlung der Lehrkräfte in Hessen beenden

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann spricht sich für ein Ende der Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung der Lehrkräfte in Hessen aus. „So haben Grundschullehrkräfte eine große Verantwortung für den künftigen Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen. Das wird leider noch immer viel zu wenig wert geschätzt und nicht ausreichend bei der Bezahlung berücksichtigt. Deutsch als Zweitsprache, inklusive Beschulung und Weiterentwicklung zu Ganztagsschulen, sind nur ein Ausschnitt des veränderten Aufgabengebiets an Grundschulen. Die SPD unterstützt daher die Forderung der Grundschullehrinnen und Grundschullehrer nach einer Höhergruppierung. Angesichts des massiven Grundschullehrermangels in Hessen brauchen wir eine Reform der Besoldung und ein Ende der unterschiedlichen Bezahlung. Es muss Schluss damit sein eine Schulform gegen die anderen auszuspielen“, unterstreicht die SPD-Politikerin.

 

15.11.2018 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Mehr Geld, damit Langzeitarbeitslose in Jobs kommen

 

Zimmermann: „Das ist die Handschrift der SPD für mehr sozialen Zusammenhalt“

 

2019 steht dem Jobcenter im Landkreis Darmstadt Dieburg rund 2,9 Millionen Euro mehr für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Insgesamt erhält das Jobcenter Darmstadt-Dieburg für das Jahr 2019 Eingliederungsmittel in Höhe von etwas mehr als 11,8 Millionen Euro. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitgeteilt.

„Für die Langzeitarbeitslosen ist das ein echtes Plus. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in Arbeit vermitteln. Das gibt es nur, weil die SPD in der Regierung ist", so der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.  

Neben diesem Mehr an Mitteln wird die Region auch von zusätzlichen Finanzierungsquellen für den Sozialen Arbeitsmarkt profitieren, der heute im Bundestag beschlossen wurde. „Es ist gut, dass der Soziale Arbeitsmarkt endlich kommt. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist nicht nur volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Der Bund stärkt die soziale Teilhabe von Menschen, die schon sehr lange nach Arbeit suchen", so Zimmermann. „Dazu werden wir bundesweit 4 Milliarden Euro einsetzen. Das ist konkrete Politik für den sozialen Zusammenhalt im Land."

 

14.11.2018 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Koalition stärkt Feuerwehren mit 100 Mio. Euro

 

Zimmermann (SPD): Gute Nachrichten für Hessen

Mit dem Beschluss des Haushaltsausschusses von letztem Donnerstag (08.11.) stärkt der Bund die Feuerwehren in noch nie dagewesener Höhe! Für die nächsten vier Jahre (2019-2022) werden wir ein Fahrzeugprogramm mit 100 Mio. Euro auflegen“, berichtet der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Odenwald, Dr. Jens Zimmermann. „Ich freue mich, dass ich zusammen mit dem zuständigen Hauptberichterstatter für den Haushaltsplan des Bundes­innen­ministeriums, Martin Gerster und unserem haushalts­politischen Sprecher, Johannes Kahrs, diesen Verhandlungserfolg für unsere Feuerwehren erreichen konnte“, so Zimmermann.

 

07.11.2018 in Fraktion von SPD Darmstadt-Dieburg

Kreistag: Rückzahlung Hessenkasse muss flexibler werden

 

Die Koalition aus SPD, Grünen und FDP begrüßt nach wie vor ausdrücklich die Teilnahme des Landkreises am Landesprogramm „Hessenkasse“, um den Landkreis somit in die Lage zu versetzen, seine Kassenkredite in einem überschaubaren Zeitfenster ablösen zu können.

 

Die Koalition hält die Festsetzung des Eigenanteils von 25 Euro je Einwohner und Jahr gleichermaßen für kreisangehörige Kommunen, kreisfreie Städte und Landkreise wegen der unterschiedlichen Einwohnerzahlen, insbesondere der hohen Einwohnerzahlen großer Landkreise jedoch nicht sachgerecht.

 

07.11.2018 in Fraktion von SPD Darmstadt-Dieburg

Kreistag: Landkreis soll 5G Modellregion werden

 

Für die kommende Sitzung des Kreistages am 05.11.2018 hat die Koalition aus SPD, Grünen und FDP einen Antrag zur Bewerbung als Modellregion für den zukünftigen Mobilfunkstandard 5G eingebracht. Hierbei soll eine gemeinsame Bewerbung mit der Stadt Darmstadt angestrebt werden. Im Bundeshaushalt stehen Fördermittel für fünf Modellregionen in Deutschland für die Erprobung der Technologie bereit.

 

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt sind vorzüglich als Modellregion geeignet. Die gesamte Region profiliert sich seit Jahren im Bereich der Digitalisierung. Als nächster Schritt gehört die Weiterentwicklung vorhandener LTE-Netze zu leistungsfähigen Strukturen mit bis zu 20 Gbits/s dazu.

 

07.11.2018 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

Hessen hat gewählt

 

Am 28. Oktober haben die Bürgerinnen und Bürger in Hessen einen neuen Landtag gewählt. Mit  Heike Hofmann und Bijan Kaffenberger konnten zwei Mitglieder der SPD Darmstadt-Dieburg direkt in den Hessischen Landtag einziehen. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Wahlergebnisse, sowie die Ergebnisse der Volksabstimmung finden sie auf der Website des Landeswahlleiters: https://wahlen.hessen.de/land-hessen/landtagswahl-2018/vorl%C3%A4ufige-ergebnisse

 

15.10.2018 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann und Landtagskandidatin Catrin Geier laden zur Diskussion nach Groß-Umstadt ein

 

Zukunft jetzt machen mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil

 

Stau auf unseren Straßen, steigende Mieten und Grundstückspreise, leerstehende Geschäfte in den Dörfern: obwohl es Hessen wirtschaftlich gut geht, ist das die Realität für viele Menschen. Das muss sich ändern, denn Hessen kann mehr. Was die SPD für gute Bildung, ausgebaute Verkehrswege und lebenswerte Dörfer in Hessen tun möchte, darum geht es bei der Veranstaltung „Zukunft jetzt machen!“ am Mittwoch, 24. Oktober um 20 Uhr im Clube Operário Portugues (Georg-August-Zinn-Str. 68) in Groß-Umstadt. Es diskutieren Dr. Jens Zimmermann (Bundestagsabgeordneter) und Catrin Geier (Landtagskandidatin im Wahlkreis 52). Als besonderer Gast wird der Generalsekretär der Bundes-SPD Lars Klingbeil vor Ort sein und im TownHall Format direkt Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

10.10.2018 in Allgemein von SPD Darmstadt-Dieburg

Hessen geht auch sozial“ – Fachgespräch mit SPD-Landtagskandidatin Catrin Geier und DGB 

 

Auf Einladung der sozialdemokratischen Landtagskandidatin Catrin Geier und der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) fand in Groß-Zimmern am Freitag (5.) ein Fachgespräch „Hessen geht auch sozial“ statt. Im Mittelpunkt standen die Anforderungen an eine moderne, gerechte und soziale Landespolitik. Horst Raupp, Regionssekretär des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Südhessen, stellte die Eckpunkte der hessischen Gewerkschaften für die Landtagswahl am 28. Oktober vor.  

 

Bijan Kaffenberger

 

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