SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

Frischer Wind bei den Jusos – Lukas Harnischfeger neuer Vorsitzender

Jusos

Auf der Jahreshauptversammlung der Jusos Darmstadt-Dieburg am vergangenen Samstag wurde Lukas Harnischfeger (19) aus Weiterstadt zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die 24-jährige Vivien Costanzo, die 4 Jahre lang an der Spitze der Jusos stand, trat nicht mehr an.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Ali Durna (24, Groß-Zimmern), Peter Roth (22, Babenhausen) und Omane Kyei (22, Pfungstadt) gewählt. Als Kassiererin ergänzt Anna Wellbrock (24, Dieburg) den geschäftsführenden Vorstand.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Till Backhaus (23, Babenhausen), Tim Huber (21, Groß- Umstadt), Julius Schafhausen (18, Weiterstadt), Anna Weber (19, Seeheim- Jugenheim), Tim Kolb (23, Babenhausen), Bahar Monsefzadeh (17, Griesheim), Denise Geißler (20, Babenhausen), Dennis Alfonso Munoz (24, Groß-Umstadt) sowie Khatera Taymuree (22, Eppertshausen) gewählt.

„Unser Ziel in diesem Jahr muss und wird es sein, dass Pit Schellhaas Landrat in Darmstadt-Dieburg bleibt! Er hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er Landrat kann. Die Jusos Darmstadt-Dieburg sind ein starker Verband und das wollen wir nutzen, um so viele Menschen wie möglich dazu zu bewegen, am 19. April ihr Kreuz bei Pit zu machen“, so der neugewählte Vorsitzende Harnischfeger. „Ziel muss aber auch sein, die Wahlbeteiligung zu steigern. Wer sich die Trends der vergangenen Wahlen ansieht, erkennt, dass gerade die jungen Leute sich immer weniger für die Politik vor Ort interessieren. Hier wollen wir ansetzen.

Schwerpunkt im neuen Jahr soll neben der Landratswahl weiterhin das Thema Flüchtlingspolitik im Kreis wie im Bund sein. Zu diesem Thema gab es vergangenen Montag bereits eine Veranstaltung mit Rosemarie Lück, bei der über die aktuelle Situation der Flüchtlingspolitik in Darmstadt-Dieburg diskutiert wurde. Auch der Besuch einer JVA in Hessen mit der Landtagsabgeordneten Heike Hofmann ist bereits in Planung.
 
Neben den Vorstandswahlen gab es auch inhaltliche Diskussionen. Ein zentraler Antrag war, dass das Kreisjugendheim Ernsthofen weiterhin vom Landkreis betreut wird und nicht, wie von der CDU gefordert, in private Hände übergeben wird.
 

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Bijan Kaffenberger

 

 

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