SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

30.04.2019 in Topartikel Ortsverein

Europa - Was ist das?

 

Europa - Wer ist das?

Die Geliebte des Zeus, eine römische Provinz, eine afrikanische Insel, ein Mond des Planeten Jupiter, ein deutsches Schallplatten-Label, eine europäische Trägerrakete? Ja, all das ist Eurpoa. Doch was meinen wir, wenn wir von Europa sprechen?

Europa ist geografisch betrachtet ein Subkontinent, der zusammen mit Asien den Kontinent Eurasien bildet. 50 Länder gehören zum Kontinent Europa. Auf einer Fläche von etwa 10,5 Millionen Quadratkilometern leben rund 746 Mio Menschen.

Bedeutende politische Bündnisse Europas sind die Europäische Union und der Europarat. Die EU und Europa werden häufig synonym verwendet. Doch nicht alle Länder Europas sind auch Teil der Europäischen Union. Das Staatenbündnis hat aktuell noch 28 Mitgliedsstaaten.

Die europäische Idee bleibt der bedeutendste politische und zivilisatorische Fortschritt des vergangenen Jahrhunderts: Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Partnerschaft über nationale Grenzen hinweg. Ein lang anhaltender Frieden auf unserem von Jahrhunderten der Kriege erschütterten Kontinent. Die europäische Idee ist die Antwort auf die großen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft.

Der Zusammenhalt Europas ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist ein Erfolg der Frauen und Männer, die nach den grausamen Erfahrungen der beiden Weltkriege, der nationalen Überhöhung und dem Schüren von Hass auf andere Länder und Menschen, den Mut und die Kraft gehabt haben, das Trennende zu überwinden und gemeinsam an einem anderen, friedlichen und vereinigten Europa zu arbeiten. Auch die friedliche Revolution, an deren Ende die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten stand, war ein riesiger Schritt der europäischen Integration.

Lass mal reden, Europa.
Samstag, 11.05.2019, 14:00-18:00 Darmstadt, Luisenplatz

 

25.04.2019 in Fraktion

Ortsentwicklungsplan

 

 

Die Fraktion der Grünen hatte in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung einen Antrag zur Erstellung eines Ortsentwicklungsplans gestellt. Der Ortsentwicklungsplan (OEP) ist ein sogenanntes „informelles Planungsinstrument“ und kann unverbindlich viele zukünftige Aufgaben der Gemeinde planerisch vorwegnehmen, um für die Zukunft eine möglichst sinnvolle, strukturierte Entwicklung des Ortes zu ermöglichen. Er gibt übergeordnete Leitziele und Handlungsansätze vor. Das Gute an einem OEP: Die Planungen sind nicht in Stein gemeißelt – Änderungen durch künftige Gegebenheiten bleiben möglich.

Soweit die Definition. Doch was steht im Antrag der Grünen?

Die Grünen fordern eine verbindliche und langfristige Planung für folgende Bereiche: Bauliche Entwicklung, Verkehr, Freifläche und Umwelt, Soziale Infrastruktur, Freizeit und Kultur, Nahversorgung und Wirtschaft, Ortsmitte.

Ein Megaprojekt! Dies erinnert an den Lokale-Agenda21-Prozess aus den Jahren 1999 bis 2002. Damals wurden vier Themenbereiche bearbeitet. Es wurde ein Agenda-Büro im Rathaus eingerichtet und eine Mitarbeiterin für eine eigens dafür geschaffene Koordinationsstelle eingestellt. Der Antrag der Grünen sieht vor, dass die im Zuge ihres Megaprojektes anfallenden Planungskosten aus allgemeinen Haushaltsmitteln der Gemeinde bestritten werden. Wie soll das gehen? Aus Sicht der Koalition ist dies ein nicht umsetzbarer Antrag.

Doch was wollen die Grünen eigentlich? Letztendlich geht es um das Thema Nachverdichtung und die bauliche Ausnutzung innerörtlicher Grundstücke.

Die Position der Koalition hierzu ist eindeutig: In der Kommission „Innerörtliche Entwicklung“ wird derzeit genau diese Thematik besprochen und bearbeitet.

Aufgrund der bereits geleisteten Vorarbeit ist die Gemeinde Roßdorf Pilotkommune mit Förderung aus dem sog. „Leader-Programm“. Ein professionelles Unternehmen erarbeitet Vorschläge für Strategien und Maßnahmen für die Siedlungsentwicklung im Innenbereich. Vertreter aller Parteien arbeiten in der Kommission mit und können sich im Sinne einer positiven Entwicklung der Gemeinde einbringen. Die Koalition aus SPD und CDU tut dies mit aller Gewissenhaftigkeit und Ernsthaftigkeit – ohne ausufernde und kaum umsetzbare Anträge zu stellen.

Und wir wollen schon gar keine Konkurrenzveranstaltung ins Leben rufen? Dies ist nicht unser Wille, folglich lehnten wir den Antrag ab.

Annette Rückert und Tobias Träxler

 

23.04.2019 in Ortsverein

Aktionsplan gegen Einwegkunststoffprodukte und Plastikmüll

 

 

Rückblickend auf die letzte Gemeindevertretersitzung hat sich der SPD Ortsverein in seiner Sitzung mit dem vom Gemeindevorstand vorgelegten Aktionsplan gegen Einwegkunststoffprodukte und Plastikmüll befasst.

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Der Ortsverein kann dem nur zustimmen. Hatten er doch selbst im Februar 2016 mit Blick auf Plastiktüten eine erfolgreiche Taschentauschaktion – Plastik gegen Mehrweg – durchgeführt. Die Zustimmung der Gemeindevertretung zum Aktionsplan mit folgenden Zielen freut umso mehr:

  1. Verzicht von allen vermeidbaren Einwegkunststoffprodukten in den eigenen Betriebsgebäuden der Gemeinde Roßdorf.
  2. Beim Materialeinkauf für die Gemeinde Roßdorf wird auf Einwegprodukte möglichst verzichtet, Recyclingprodukte werden bevorzugt.
  3. Ab 2020 soll bei öffentlichen Veranstaltungen (Ortskernfest, Weihnachtsmarkt) auf Plastik-Einwegprodukte verzichtet werden. Und bei Privatveranstaltungen in öffentlichen Einrichtungen soll imRahmen der Nutzungsvereinbarung auf den Verzicht von Plastik-Einwegprodukten hingewirkt werden.
  4. Der Einzelhandel soll ermuntert werden, Lebensmittel in mitgebrachten Gefäßen zu verkaufen.

Ebenso positiv sieht der Ortsverein die vom Frauencafé Roßdorf e.V. durchgeführte Veranstaltung „Plastik ade… oder wie kann ich im Alltag Plastik vermeiden?“ „Neben Fakten wurde das Konzept der Läden ‚Unverpackt‘, die Aktion ‚Ich bring‘s mit‘ sowie die Webseite ‚www.nachhaltig-zusammen-leben.jetzt‘ vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt“, so Renate Günther-Borchmann.

Annette Rückert

 

19.04.2019 in Fraktion

Unsere Friedhöfe

 

Der Zustand und die Weiterentwicklung der Friedhöfe in unserer Gemeinde war Thema der Gemeindevertretung. Dies ist ein Thema, das viele Emotionen beinhaltet, das Feingefühl bedarf aber auch einen sachlichen Blick benötigt.

Geänderte Bestattungskulturen
Die Bestattungskultur verändert sich. Das ist auch in der Gemeinde Roßdorf seit Jahren festzustellen. Die Nachfrage nach Urnenbestattungen steigt. Die Baumgrabanlagen auf beiden Friedhöfen werden überdurchschnittlich genutzt. Dem Wunsch nach Waldbestattungen konnte bisher noch nicht nachgekommen werden. Die Grabpflege hat nicht mehr den Stellenwert wie noch vor 10 – 20 Jahren.

Umgang mit Flächen auf den Friedhöfen
Die grundsätzliche Frage ist: Reichen die Flächen, die wir zur Bestattung in den beiden Ortsteilen anbieten, auch in Zukunft aus? Müssen wir die Friedhöfe erweitern oder vielleicht sogar verkleinern? Und was geschieht, wenn man eine Fläche für eine andere Nutzung benötigt? So ist z.B. die Trauerhalle immer wieder zu klein, um für Trauergäste ausreichend Platz zu bieten.

Antwort auf diese Fragen gibt das von Bürgermeisterin Sprößler vorgelegte Konzept:

Insbesondere durch die geänderte Bestattungskultur sind die Flächen, die wir auf den beiden Friedhöfen haben, ausreichend. Neben den Flächen für Erdgräber werden Flächen für weitere Urnenwände, Urnenstelen und Baumgrabanlagen vorgehalten.

Wir wollen einen geordneten Friedhof. Es soll wenige Freiflächen zwischen den Gräbern geben. Eine schwierige Aufgabe. Die Ruhezeiten auf dem Friedhof betragen zwischen 20 und 25 Jahren. Das bedeutet, dass das Flächenmanagement auf dem Friedhof eine langwierige Angelegenheit ist. Man kann nicht von heute auf morgen Flächen für andere Nutzungsmöglichkeiten gewinnen.

Es ist vorgesehen auf dem Roßdörfer Friedhof südlich der jetzigen Trauerhalle Freiflächen für eine Erweiterung der Halle zu schaffen, d.h. dort keine Gräber mehr anzulegen. Das geht jedoch nicht von heute auf morgen.

Der Friedhof als Ruhe- , Erholungs- und Trauerort
Dazu gehört das äußere Erscheinungsbild des Friedhofs.

Zu Recht haben sich Bürgerinnen und Bürger vor ca. einem Jahr beklagt, dass die Friedhöfe in keinem guten Zustand sind. Die Verwaltung hat das aufgenommen und das Personal für die Pflege der Friedhöfe aufgestockt. Der Pflegeplan wurde konkretisiert. Klare Vorgaben, wie mit Wegen, Hecken und Bäumen umzugehen ist und wie die nicht belegten Grabflächen zu behandeln sind, so dass diese nicht mit Unkraut überwuchern, wurden fixiert.

Der Friedhof als Kulturdenkmal
Auf beiden Friedhöfen gibt es Ehrenmale und Gedenktafeln für die Gefallenen der beiden Weltkriege und Kriegsgräber. Gedenkveranstaltungen, gestaltet von in der Kommune bekannten Persönlichkeiten, gehören zum Jahreskreis.

Von Bürgermeisterin Sprößler wurde ein Konzept erarbeitet, das all jene Gesichtspunkte beleuchtet und klare Vorgaben und Handlungsempfehlungen für den Bestand, die Ausstattung, die Pflege und die Entwicklung der Friedhöfe beinhaltet.

Das Konzept ist sowohl für diejenigen, die auf dem Friedhof arbeiten, als auch für die Bürgerinnen und Bürger verständlich und bringt die wichtigen Aussagen auf den Punkt. Es enthält keine utopischen Erwartungen und Ziele - weder in zeitlicher noch in finanzieller Hinsicht.

Zu guter Letzt enthält das Konzept klare Strategien und Handlungsempfehlungen, nämlich die Einrichtung eines Ruheforstes, die Sanierung der Friedhofsmauer, die Erweiterungsmöglichkeiten für die Trauerhalle in Roßdorf sowie die Umwandlung von Flächen für Baumgräber und Urnenstelen.

Der Koalition ist es daher absolut unverständlich, warum die WIR-Fraktion in der Diskussion zwar einerseits zum Ausdruck bringt, dass das Konzept eine gute Basis sei, um darauf aufzubauen, auf der anderen Seite aber nicht sagt, was ihnen konkret im Konzept fehlt.

Wir halten das durch Bürgermeisterin Sprößler vorgelegte Konzept für erschöpfend und ausreichend und haben daher gegen das - kostspielige - Ansinnen der WIR-Fraktion gestimmt, ein darüber hinausgehendes Konzept durch ein externes Büro erstellen zu lassen.

Vielmehr sind wir sehr erfreut, dass die vorliegenden Ideen und die gelebte Praxis verbindlich zu Papier gebracht wurden.

Annette Rückert und Tobias Träxler

 

15.04.2019 in Fraktion

Politischer Rundgang

 


Freibad

Beim Stopp im Freibad erläuterte uns Herr Bickelhaupt, welche Auflagen und Notwenigkeiten bestehen, um das Freibad gut in die neue Badesaison zu führen.

So müssen, um der Auflage des Gesundheitsamtes nachzukommen, vier Auffangwannen für die Chlorbleichlauge im Freibad angeschafft werden. Die Kosten für die Wannen betragen 3.600 EUR. Um diese Wannen heben zu können, muss ein Stapler für 1,5 Tonnen angeschafft werden. Dieser kostet rund 2.000 EUR.

Die Filteranlagenbehälter bzw. die Filteranlage ist veraltet, undicht und an mehreren Stellen verrostet. Sie muss nach der Saison erneuert werden. Hierfür stehen Mittel in Höhe von 500.000 EUR zur Verfügung. Neben den reinen Anlagenkosten sind in dem Betrag auch die Ingenieur- und Elektrokosten beinhaltet.

Die Kassenanlage funktioniert nicht mehr. Wer letzten Sommer im Schwimmbad oder im Winter Eis laufen war, hat es mitbekommen. Da es keine Ersatzteile  mehr gibt, muss der Automat erneuert bzw. umgebaut werden. Die Kosten belaufen sich auf 62.000 EUR.

Außerdem sind folgende Unterhaltungsarbeiten notwendig:

  • Der vorhandene störanfällige Gaskessel (~ 500 kW, Bj. 1991) soll demontiert und eine Gastherme zum Erhitzen des Warmwassers der Duschen eingebaut werden. Durch diese Maßnahme wird es zu einer Energieeinsparung kommen. Der Heizraum wird ausgeräumt, die Warmwasserversorgung wird ca. 20 m nach Süden in das jetzige Lager verlegt. Dadurch wird weniger Zirkulation erforderlich und die vorgehaltene Wassermenge kann reduziert werden. Eine Energieeinsparung von 500 – 800 EUR pro Jahr wird erwartet. In dem Ansatz ist das Honorar des Planers enthalten. Kosten: 50.000 EUR.
  • Ersatz für schadhafte Fliesen: 10.000 EUR
  • Aufkantungen im Schwimmerbecken: 4.000 EUR

Über das Förderprogramm des Landes „SWIM“ wurde für die Filteranlage, die Kassenanlage und die Gastherme eine Zuwendung von bis zu 30% beantragt. Insgesamt stehen in diesem Programm über fünf Jahre jährliche Mittel in Höhe von 10 Mio EUR zur Verfügung. Wir würden uns über 183.600 EUR freuen!

Annette Rückert

 

03.04.2019 in Fraktion

Klausurtagung 2019

 

 

Mit dem Start ins Frühjahr startet die SPD Fraktion traditionsgemäß in die Frühjahrsklausur. In Erzbach im Odenwald konzentrierten wir uns auf unsere lange und wegweisende Tagesordnung.

Gewerbegebiet „Im Münkel“

Seit nunmehr neun Jahren arbeiten wir an der der Entwicklung des neuen Gebietes „Im Münkel“. Die Erschließung hat begonnen und langsam bekommt man einen Eindruck, über die Entwicklung der Flächen. Ein Rückblick und Ausblick, auch auf die möglichen Planungsabsichten des Kreises in Bezug auf die Justin-Wagner Schule war ein Themenschwerpunkt.

Friedhöfe in Roßdorf und Gundernhausen

Das frisch gedruckt vorliegende Friedhofskonzept wurde eingehend beraten. Zunächst einmal stellten wir fest, wie vielfältig unsere Friedhöfe sind: Es gibt Erdgräber, Urnenstelen, Urnengräber, anonyme Grabfelder und die Gedenkstätte für Sternenkinder. Seit vielen Jahren lässt sich beobachten, dass sich die Bestattungskultur ändert. Immer weniger Erdgräber werden in Anspruch genommen, der Trend zu Urnenbestattung hält an. Die von der SPD initiierten Baumgrabanlagen tragen diesem Trend Rechnung. Neben diesem Überblick über die Anzahl der verschiedenen Grabarten, gibt das Konzept Auskunft über den derzeitigen Stand und die geplanten Veränderungen mit Blick auf bauliche, technische und personelle Ausstattung sowie das Pflege- und Abfallmanagement. Beachtenswert ist der Ausblick. Der seit Jahren anhaltende Trend zu Urnenbestattungen sorgt dafür, dass immer weniger Erdgräber in Anspruch genommen werden. Daraus ergeben sich mittel- bis langfristig in Roßdorf Möglichkeiten die Trauerhalle zu verändern. Kurzfristig ist an ein umlaufendes Vordach gedacht. Nicht zuletzt wünschen sich viele Menschen auch die Möglichkeit in einem Wald, zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Die Fachbehörden prüfen derzeit gemeinsam mit dem Revierförster, ob in dem Waldbereich nördlich des Sportzentrums ein Ruheforst eingerichtet werden kann.

Bezahlbarer Wohnraum

Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? Dieses Thema steht ständig auf der Tagesordnung. Für diese Klausurtagung hatten wir uns vorgenommen, uns das genossenschaftliche Prinzip näher anzusehen. Festzuhalten ist: Es gibt viele Modelle, bezahlbares Wohnen umzusetzen, jedes hat Vor- und Nachteile und für jedes Projekt ist zu überlegen ist, welches passt.

Weitere Themen waren:

Wozu werden wir die Mittel der Hessenkasse verwenden?
In der Vergangenheit wurden viele gemeindliche Immobilien renoviert und saniert. Mit den Mitteln aus der Hessenkasse wollen wir unsere Sportanlagen sanieren und modernisieren.

Wie ist die Situation in unseren Krippen und Kindertagesstätten?
Erfreulich ist, dass Roßdorf für Familien mit Kindern attraktiv ist. Über den Zuzug kommen überproportional viele Kinder in die beiden Ortsteile. 2016 wurden viele Roßdörfer und Gunderhäuser Kinder geboren, der nicht erwartete Geburtenrückgang in 2017 und 2018 wird durch Zuzug mehr als kompensiert! In den letzten 1½ Jahren wurden 70 weitere Kindergartenplätze und 12 Krippenplätze geschaffen. Gerade jetzt wurde der Erweiterungsbau der Pirateninsel in Gundernhausen in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende sollen weitere 50 Kindergarten und 12 Krippenplätze entstehen.

Nach wie vor hat der Kreis noch keine einheitliche Regelung für den Umgang mit den Landesmitteln zur Freistellung der Ü3 Kinder in der Tagespflege getroffen. Wir haben beschlossen, dass wir unserem Koalitionspartner vorschlagen, einen gemeinsamen Antrag zu stellen, dass Roßdorf die Mittel des Landes auch Kindern, die bei Tagesmüttern/vätern betreut werden, zur Verfügung zu stellt.

Annette Rückert

 

17.05.2019 in Landespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Heike Hofmann (SPD): Menschenwürdige Pflege gibt es nicht zum Dumpingtarif

 

Anlässlich des Tages der Pflege am Sonntag, dem 12. Mai, hatte die SPD Landtagsfraktion, dazu aufgerufen, die Angehörigen der pflegenden Berufe stärker zu unterstützen und mehr Pflegekräfte auszubilden.

 

In einer alternden Gesellschaft nehme die Bedeutung der Pflege dramatisch zu, doch es fehle an einer angemessenen Reaktion der Gesundheitspolitik auf diese seit Jahren bekannte Tatsache, so Heike Hofmann, Weiterstädter Landtagsabgeordnete (SPD).

 

16.05.2019 in Bundespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Klimawandel und Katastrophenschutz - Blaulichtkonferenz in Berlin

 

Über "Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz" hat die SPD-Bundestagsfraktion Anfang Mai zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann freute sich über den Besuch von Sebastian Wittrock vom THW Groß-Umstadt und Werner Vogt vom THW Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland. 

 

15.05.2019 in Landespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Heike Hofmann (SPD): Landesregierung bleibt Ideen und Antworten zur Bekämpfung des Lehrermangels schuldig

 

Nach Auskunft von Kultusminister Lorz fielen im laufenden Schuljahr 2018/19 bereits 64 Unterrichtstage an 15 Förderschulen in Hessen aus. Darüber hinaus verfügen nur 76 Prozent der eingestellten Lehrkräfte über eine sonderpädagogische Lehrerausbildung. Die Weiterstädter Landtagsabgeordnete, Heike Hofmann (SPD), bezeichnete diese Zahlen „als Ergebnis der schwarzgrünen Tatenlosigkeit in der Bildungspolitik der letzten fünf Jahre“.

 

14.05.2019 in Landespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Dank für die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern - Bijan Kaffenberger unterstützt Tag der Kinderbetreuung

 

Am 13. Mai ist bundesweit Tag der Kinderbetreuung und somit die Gelegenheit, allen Erzieherinnen und Erziehern und Tageseltern für ihre Arbeit zu danken. Der Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger besuchte daher im Rahmen dieses Aktionstages in seinem Wahlkreis die Kindertagesstätte Kunterbunt in Roßdorf sowie die Einrichtung Kinderglück in Darmstadt-Eberstadt, um auf die Bedeutung des ganzen Berufsfeldes für unsere Gesellschaft hinzuweisen. Kaffenberger erhielt Einblick in die pädagogische Arbeit der Fachkräfte und deren Arbeitsbedingungen.

 

14.05.2019 in Bundespolitik von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann: Gute Arbeitsbedingungen kann man nicht online kaufen

 

Dr. Jens Zimmermann diskutiert mit Betriebsräten

 

Fragen rund um Arbeit im digitalen Wandel standen im Zentrum der diesjährigen Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion an diesem Montag in Berlin. Mit dabei waren auch Vertreterinnen und Vertreter aus Südhessen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann freute sich über den Besuch der Betriebsräte Stefan Thauerer (entega AG) und Charles Hübner (Merck) und der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Andreas Trägler, Serpil Sarikaya und Rainer Bicknase.

 

08.05.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Bundesförderung für die Sanierung des Alten Rathauses in Lengfeld 

 

Für die Sanierung des alten Rathauses in Otzberg-Lengfeld stellt der Bund 145.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm XIII bereit. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung die Freigabe der entsprechenden Mittel beschlossen.

 

07.05.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann (SPD): Von wegen Politikverdrossenheit! - 50 junge Leute in Berlin

 

Einmal hinter die Kulissen schauen, Politikbetrieb im Bundestag kennenlernen und das historische Berlin hautnah fühlen und erleben: Das konnten auch in diesem Jahr wieder 50 junge Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Odenwald auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Zimmermann. Gemeinsam mit dem Bundespresseamt hat Dr. Jens Zimmermann jeweils dreimal im Jahr die Gelegenheit, bis zu 50 Personen für eine solche Reise nach Berlin einzuladen.

 „Statt Politikverdrossenheit möchte ich Lust auf Politik vermitteln. Was eignet sich da besser als vor Ort zu zeigen, was man als Abgeordneter im Bundestag eigentlich so den ganzen Tag macht“, meint der Groß-Umstädter Bundestagsabgeordnete Dr. Zimmermann. Lust setze schließlich Kenntnis voraus. Deshalb sei es gut, dass im Rahmen einer solchen Bildungsfahrt des Bundespresseamtes die Möglichkeit geboten werde, interessierten Bürgerinnen und Bürgern über ihren Abgeordneten, über Politik und Regierungsarbeit zu informieren.

„Das Interesse vor allem auch junger Leute an diesen Fahrten ist groß, was mich immer wieder sehr freut. In Berlin kommen sie dann hautnah mit der Politik in Berührung, besuchen den Bundestag, verschiedene Ministerien und andere, politisch bedeutsame Orte“, so Dr. Zimmermann weiter.

So besuchte die Gruppe unter anderem den Plenarsaal im Reichstagsgebäude, das Finanzministerium, das Technische Hilfswerk, das ehemalige Stasi-Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen und waren live beim ZDF-Morgenmagazin dabei.

 

07.05.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Diskussion mit Michael Roth, Staatsminister für Europa und Vivien Costanzo in Babenhausen

 

Von Städtepartnerschaften bis ERASMUS - Wir in Europa

Einander besser kennen und verstehen lernen, das war die ursprüngliche Idee für Städtepartnerschaften. Heute kommen Städte und Kommunen aus ganz Europa zusammen und sorgen für eine enge Verbindung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Ob wir diesem europäischen Miteinander neuen Schub geben oder ob der Weg zurück in nationalstaatliches Klein-Klein führt, das entscheidet sich bei der Europawahl am 26. Mai. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann diskutiert darüber mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und Vivien Costanzo, Europakandidatin. Am Montag, 20. Mai ab 18 Uhr im Heinrich-Klein-Haus (Fahrtstr. 2) in Babenhausen geht es um das Miteinander in Europa. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren und von ihren europäischen Erfahrungen zu berichten.

„Städtepartnerschaften, Interrail und ERASMUS, das zeichnet Europa aus. Damit begegnet uns Europa vor der eigenen Haustür. Damit wird der EU-Skepsis und dem verbreiteten Pessimismus ein positives Zeichen entgegen gesetzt. Der Austausch und das Miteinander, das ist es, was die Europäische Union wirklich auszeichnet. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Wahl am 26. Mai zu wählen und ein positives Europa zu stärken“, sagt Dr. Jens Zimmermann.

 

30.04.2019 in Wahlkreis von SPD Darmstadt-Dieburg

Dr. Jens Zimmermann: Einen Blick hinter die Kulisse der Hauptstadtpresse

 

Dr. Jens Zimmermann lädt zu Jugendpressetagen ein

 

Einmal in die Rolle einer Journalistin oder eines Journalisten im Berliner Politikbetrieb schlüpfen - das können 75 Jugendliche aus ganz Deutschland drei Tage lang. Vom 23. bis 25. Oktober 2019 finden die 13. Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin statt. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann lädt ein/e Jugendliche/n aus seinem Wahlkreis dazu ein. Eine Pressekonferenz mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles, Besuch von Fernsehstudios und Gespräche mit Journalisten stehen auf dem Programm in Berlin. Die Kosten für Anreise mit der Bahn, Unterkunft und Verpflegung übernimmt die SPD-Bundestagsfraktion.

 

Bijan Kaffenberger

 

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