SPD Ortsverein Roßdorf und Gundernhausen

Glasfasernetzausbau

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Glasfasernetzausbau - keiner darf vergessen werden!

Am 22.02.2018 hat die Entega Medianet GmbH für die kommenden Jahre größere Investitionen in die Glasfaserinfrastruktur in Südhessen angekündigt und tritt dazu in den Dialog mit der Telekom.

Bijan Kaffenberger, SPD-Landtagswahl Kandidaten im Wahlkreis 50, arbeitet derzeit als Referent für Digitalisierung und Breitbandausbau im Thüringer Wirtschaftsministerium. Sein Standpunkt zu diesem wichtigen Thema.

"Dass lokale Unternehmen mit großen Telekommunikationsunternehmen beim Breitbandausbau kooperieren, ist grundsätzlich zu begrüßen. Es ist ganz wichtig und dringend Gewerbegebiete und Schulen schnellstmöglich mit einem Glasfaseranschluss zu versorgen“, so Bijan Kaffenberger.
"Nicht vergessen werden darf allerdings, dass viele kleine und mittlere Unternehmen in Mischgebieten angesiedelt sind und dass viele Selbstständige ihre Büros in Wohngebieten haben. Mittelfristig brauchen wir daher in der Region ein Glasfasernetz, das alle Gebäude direkt ans hochleistungsfähige Glasfasernetz anschließt.“
In Bezug auf den Ausbau ist zudem wichtig, dass auch an die ländlicheren Kommunen gedacht wird, wenn es darum geht Haushalte und Gewerbetreibende mit Glasfaser zu erschließen. Die Priorität darf nicht nur in den Großstädten liegen. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass der ländliche Raum beim nächsten Ausbauschritt vergessen wird.“
Flächendeckende Glasfasernetze stellen die Grundlage für den kommenden Mobilfunkstandard 5G dar, der als wichtige Vorbereitung für autonomes Fahren und viele moderne Industrieanwendungen gilt. Auch hier soll sich die Digitalstadt gemeinsam mit den Landkreiskommunen entwickeln.
„Mein Ziel ist es den Wahlkreis als Ganzes zur Digitalregion zu entwickeln und durch flächendeckendes Glasfasernetz so zum Vorreiter beim neuen Mobilfunkstandard 5G zu machen", so Kaffenberger abschließend.

 
 

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